12 | 12 | 2018
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Termine

Liebe Kolleginnen und Kollegen der LPIAW-Gruppe, liebe Partnerinnen und Partner! 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand, liebe Angehörige, jeden Monat rifft sich die Vorbereitungsgruppe (Steuerungsgruppe) um weitere Aktivitäten zu beschließen. Sie dürfen also gespannt sein, was wir Ihnen jeweils etwa 2 Wochen bis 20 Tage vor einer Aktion - auch per Rundmail - ankündigen. Die Vorbereitungsgruppe traf sich zur Programmplanung vom 8. bis 10. Oktober auf der Insel Reichenau.

Hinweis: Viele unserer Aktivitäten mit Anmeldebeschränkung sind nach kurzer Zeit überbucht - reagieren Sie also auf unsere Ausschreibungen möglichst schnell.

 

Einladung zu einem Vortrag mit Bildern:
Der 30-jährige Krieg im Allgäu mit dem ehem. Gymnasiallehrer und Heimatforscher Berthold Büchele aus Ratzenried

am Mittwoch, 21. Nov. 2018, 14:30 Uhr, im  Gasthof „Ochsen“ (Gerichtsstube) in Ratzenried (Dorfmitte) (fürs Navi: 88250 Argenbühl, Wetzelsriederstr. 21)

Zu Beginn Gelegenheit für Kaffee und Kuchen.

Kosten: GEW-Mitglieder frei, Gäste 5 Euro.

Verbindliche Anmeldung  bis zum Sonntag, 18. November, nur per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" data-cke-saved-' + path + '\'' + prefix + ':' + addy35002 + '\'>'+addy_text35002+'<\/a>'; //--> .
Ihr erhaltet rechtzeitig eine Teilnehmerliste zur Bildung von PKW-Fahrgemeinschaften.

Auf eine rege Teilnahme freuen sich die LPIAW-Steuerungsgruppe und der Referent.


 

Wanderung mit Margret Pfau von Lindenberg nach Scheidegg und zurück am Mittwoch, 7. November 2018.  Die Anmeldefrist ist abgelaufen.


Hinweis: Alle 50 Plätze für das Literaturfrühstück am Mittwoch, 17. Oktober, in Eglofs sind ausgebucht. Anton Schmid spricht über Hölderlin.

 


 

Bitte beachten: Für den Besuch der Ausstellung am Freitag, 19.10., auf Schloss Achberg gibt es nur noch zwei freie Plätze. (Stand, Sonntag 21 Uhr)

 


 

Oswald Burger führte uns am 10. Oktober durch die unterirdischen Gänge des Goldbacher Stollens in Überlingen. Seine Führung beeindruckte die etwa 40 anwesenden Personen sehr; uneingeschränkt gab es viel Lob für diese Veranstaltung. Mehr unter www.stollen-ueberlingen.de

 


 

Rückblick:  Der Kreisverband der GEW RV/BSK lud alle Ruheständler ein:  10 Tipps für d’Xondheit! - „xond und gfräs!“

eine Übungsstunde der ganz anderen Art von und mit Bernhard Bitterwolf am 20. September 2018 in die Schwäbische Bauernschule Bad Waldsee

Bei Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen unterhielt uns Bernhard Bitterwolf kurzweilig und immer wieder mit humorvollen und musikalischen Einlagen.

Außerdem wurden uns in einer Präsentation die Arbeit und Ziele der Bauernschule gezeigt; eine Besichtigung der Bildungseinrichtung schloss sich an.

Vorbereitet wurde die Veranstaltung durch die MiR-Gruppe der GEW im Kreis RV/Bodensee durch Fritz Erb, Werner Geiss und Sepp Hodrius.

 

Leider hatte viele Kolleginnen und Kollegen gefehlt, obwohl sie sich angemeldet hatten - Schade, denn sie haben "etwas verpasst".

 


Rückblick:  Schnell war die Höchstanmeldezahl für die Waibel-Ausstellung "Bildlicht" im Kunstmuseum Ravensburg mit Führung durch Anton Schmid errreicht; etliche Kollegen mussten auf einen privaten Besuch der Ausstellung ausweichen. Wieder verstand es unser Kollege meisterhaft, uns das Lebenswerk des in Ravensburg geborenen Künstlers über wichtige Stationen seines Schaffens näherzubringen. Die gestalterischen Mittel von Raum, Farbe, Form und Bildträger unter Einfluss von Licht wurden uns von Anton Schmid hilfreich erschlossen. - Wir sagen "Danke!"

Mehr zu dieser Ausstellung unter www.kunstmuseum-ravensburg.de. Die Waibel-Ausstellung ist noch bis 30. Sept. 2018 geöffnet.

 


 

Rückblick: Zu unserem 10-jährigen Jubiläum als LPIAW-Gruppe erscheint in Kürze eine "Jubiläumsschrift" - natürlich auch zur Kapellenfahrt nach Genhofen und Zell. Die Veranstaltung war wiederum schnell ausgebucht.

 


 

Rückblick: Die Tagesfahrt mit dem Bus nach Steinhausen und Mochental war schnell angenommen worden. Mit vielen schönen Eindrücken gelang - dank Anton Schmid - ein interessanter Tag. Anmeldegrenze wiederum erreicht.

 


 

Rückblick: Unsere gelungene Veranstaltung am Mittwoch, 14. März 2018: Märzenbecherwanderung (Vorbereitung und Führung durch Frau Kollegin Margret Pfau) mit anschließender Führung in der Pfärricher Wallfahrtskirche durch Herrn Walther Schmid, ergänzt durch ein Orgelvorspiel von Herrn Josef Pfeffer.
 
Etwa 40 Teilnehmer bei sonnigem Wetter. Anschließend Einkehr im Gasthaus Ochsen in Pfärrich.
 
Hinweise zur Rundwanderung (zum Nachwandern):

Pfärrich – Steinhaus – Krottental - Naturschutzgebiet Krottental - Karbach - Untermatzen – zurück nach Pfärrich

 Strecke: ca. 7,5 km, Dauer: ca. 2 Stunden

 Wegbeschaffenheit:  Teerwege, Wald- und Wiesenwege

 Stabiles Schuhwerk empehlenswert!  Bitte beachten Sie: Die Märzenbecher stehen unter Naturschutz; die Pflanze ist leicht giftig; deshalb nur Anschauen und Freuen.
 


 

 Rückblick: Am 7.3. 2018 gab es wieder zusammen mit den Mitgliedern im Ruhestand der GEW (MiR) eine Veranstaltung, die mit 55 Teilnehmern viel Zuspruch erfuhr und begeistert wahrgenommen wurde:

Der 30-jährige Krieg Schauplatz Oberschwaben, Sonderausstellung mit Führung im Humpis-Museum in Ravensburg  
Im Anschluss an die Führung war eine Museumsbegehung möglich mit kostenloser Nutzung von Audioguides.
mehr...

 


 

Rückblick: Auch das 17. Literaturfrühstück der LPiAW  mit Anton Schmid am 28. Februar 2018, 9:30 Uhr im Hotel-Gasthof „Rose“ in Eglofs mit dem Thema

Dichter, Maler und Bildhauer am Bodensee war nach wenigen Stunden mit über 52 Teilnehmern überbelegt und benötigte sogar eine (inoffizielle) "Warteliste".

Das Gebiet rund um den  Bodensee ist bekannt als länderübergreifende, traditionsreiche Kulturregion, Transitraum für Römer, Schwabenkinder, Italienreisende, Skifahrer u. a., Zufluchtsraum für geächtete Künstler, nördlicher Ersatz für den fernen, ersehnten  Süden, Idylle für Mörike und Horst Wolfram Geißler mit seinem Kultbuch „Der liebe Augustin“. Eine „literarische Landschaft" ist die Region um den Bodensee bereits seit dem frühen Mittelalter. Ihre größte Anziehungskraft auf dichtende Zeitgenossen übte sie aber erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus. Sie war Zufluchtsort für großstadtgeplagte Autoren, nervös-neurotische Dichter und für verfolgte Literaten und namhafte bildende Künstler, die vor den politischen Unterwerfungsansprüchen der deutschen Diktatur hierher flüchteten.
 


 
 

Rückblick auf unsere Angebote im Jahr 2017

18. Januar

Besuch der Ausstellung „Emil Nolde. Der Maler“ mit Führung im Kunstmuseum Ravensburg (großes Interesse, insgesamt 61 Teilnehmer)

 

25./26. Januar

Tipps und Tricks um Computer und Internet mit Siegbert Schlor in Kißlegg und Bavendorf

 

2. März

15. Literaturfrühstück mit Anton Schmid in Eglofs, Gasthof Rose: „Sepp Mahler
(1901 – 1975) Wanderer – Maler – Poet; Eine oberschwäbische Künstlerexistenz

im 20. Jahrhundert“

 

15. März

zusammen mit der GEW im Kreis Besuch der Ausstellung im Humpis-Quartier: „(K)ein Kompromiss - Reformation in Ravensburg“ mit Führung durch Prof. Dr. Schmauder

29. März

Besuch der Ausstellung „Otto Dix – Alles muss ich sehen“ mit Führung im Zeppelinmuseum Friedrichshafen

 

28. April

Klausurtagung unserer Planungsgruppe im „Haus Tanne“ im Kreuzthal

 

20.-24. Mai

Mehrtägige Gruppenreise nach Hamburg; Organisation: Toni Lingg

 

30. und 31. Mai

Besuch des Shapiro-Hauses in Kißlegg Immenried mit Führung und Besuch des Künstlergrabs (2 Gruppen)

 

28. Juni

Ganztägige Fahrt mit dem Bus nach Rottweil: Besuch der Stiftung Erich Hauser mit Führung durch das große Skulpturenfeld sowie die ehemaligen Ateliers und Wohnhäuser des berühmten Stahlbildhauers; nachmittags Stadtführung

 

7. Juli

Sommerfest mit Offenem Singen im Klosterhof Eggenreute

 

28. September

„Der tägliche Wetterbericht am Himmel“ mit Roland Roth im Schwäbisch-Media-Haus in Ravensburg; anschließend Führung durch die Lokal-Redaktion der Schwäbischen Zeitung

 

11. Oktober

Besuch der Ausstellung „Kunst im Südwesten nach 1945“ in der „Fähre“ in Bad Saulgau mit Führung

 

25. Oktober

16. Literaturfrühstück mit Anton Schmid in Eglofs, Gasthaus „Rose“: „Zwischen Wallis und Bodensee - Literarische Fundstücke aus der deutschsprachigen Schweiz“

 

15. November

Führung Torflehrpfad im Wurzacher Ried; anschließend Besuch des Naturschutzzentrums

 

4./5. Dezember

„Es ist nie zu früh“ Michael Rux (Autor des GEW-Jahrbuches und der GEW-Vorsorgemappe) spricht über die Vorsorge für den Ernstfall; Veranstaltungsorte: Kißlegg und Bavendorf

 


 

 Zwei gelungene Veranstaltungen am 4. und 5. Dez. 2017 mit Michael Rux - zusammen mit dem GEW-Kreis - zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

 

Es ist nie zu früh, das Thema Vorsorge anzugehen - so hieß das Thema, das uns Michael Rux näher erläuterte. Alle Zuhörer bei beiden Veranstaltungen waren begeistert, wie uns mehrere Rückmeldungen bestätigten.

Denn wer nach einem Unfall, einer schweren Operation, einem Schlaganfall plötzlich handlungsunfähig sind (und das kann schon morgen sein), entschei­den andere über uns – außer wir haben rechtzeitig für den Ernstfall vorgesorgt.Diesen Frageno widmete sich Kollege Michael Rux in engagierter und erfahrener Weise:
 
Wenn ich mal länger krank sein sollte, muss jemand anders sich um die Beihilfe und Krankenversicherung kümmern. Wer darf das tun?
Sind Ehegatten oder Lebenspartner automatisch zu meiner Vertretung befugt?
Wann wird eine gerichtliche Betreuung nötig? Wie funktioniert das?
Wie treffe ich Vorsorge, dass nach einem schweren Sportunfall oder einem Schlaganfall geschieht, was ich will?
Kann  ich verhindern, dass mir eine Magensonde gelegt wird?
Gibt es eine brauchbare Vorlage für eine Patientenverfügung?
Brauche ich einen Anwalt oder Notar und was kostet mich das?
Kann ich sicher sein, dass auch getan wird, was ich in meiner Patientenverfügung angeordnet habe, oder haben die Halbgötter in Weiß das letzte Wort?
Was geschieht, wenn mein Bevollmächtigter und die Ärzte unterschiedlicher Meinung sind?
Ist das Abschalten der Maschine nicht verbotene Sterbehilfe?
Und wie ist das eigentlich mit dem neuen Gesetz und dem Verbot der Suizid-Beihilfe?

Unser Kollege Michael Rux ist uns bereits als Autor des GEW-Jahrbuches und der GEW-Vorsorgemappe bekannt.
Die beiden Veranstaltungen wurden von der Kreis-GEW mitfinanziert.
 

 

Rückblick: Nach den beiden eindrucksvollen und gut besuchten Veranstaltungen mit Anton Schmid in Bad Saulgau (Gemäldegalerie mit Führung) und Eglofs (16. Literaturfrühstück) besuchten wir am 15. November2017 das Naturschutzzentrum Bad Wurzach.

Wir trafen uns auf dem Parkplatz beim Torfmuseum – Gaststätte Wurzelsepp (in der Nähe der Glasfabrik).

Eine fachkundige Mitarbeiterin und Kollegin des Naturschutzzentrums führte uns etwa 90 Minuten lang durch das Wurzacher Ried.

Anschließend besuchten wir das neue Naturschutzzentrum und die Ausstellung Moor extrem.

Vielen Dank an Schorsch Kneipp, der diese Aktion organisiert hat.

 

Weil wir wissen, dass viele andere Gruppen sich über unsere Angebote interessieren und sie dann selbst durchführen wollen, hier noch einige informative Hinweise für die eigene Planung:

Zum Wurzacher Ried finden Sie Informationen bei Wikipedia und auf der Website des Naturschutzzentrums unter http://www.naturschutz.landbw.de/servlet/is/67511/

und unter http://www.naturschutz.landbw.de/servlet/is/69154/ .

 
 

Rückblick: Am 16. Literaturfrühstück der LPiAW mit Anton Schmid am 25. Oktober 2017 imGasthof „Rose“ in Eglofs zum Thema

Zwischen Wallis und Bodensee - Literarische Fundstücke aus der deutschsprachigen Schweiz -

nahmen 44 Kolleginnen und Kollegen teil. Auf Wunsch können Sie eine Liste der vorgestellten Literaten und Literatur über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhalten.

 
Rückblick:  Alle, die mit dabei waren, konnten sich über eine gelungene Veranstaltung freuen:
 
In der Städtischen Galerie „Fähre" im Alten Kloster in Bad Saulgau besuchten wir am 11. Oktober mit etwa 30 Teilnehmern die Ausstellung  „Kunst im Südwesten nach 1945“.

Die Führung erfolgte durch Anton Schmid in gewohnt exzellenter Weise. Die Ausstellung spiegelt auf  exemplarische Weise die Entwicklung der Kunst im deutschen Südwesten seit dem Ende des 2. Weltkriegs von den Anfängen der Abstraktion - Informel, Hard Edge und Konkrete Kunst - über die Neue Figuration bis hin zum magischen Realismus und neueren fotorealistischen Tendenzen wieder.

Wir sahen Hauptwerke der Malerei und Grafik von Max Ackermann, Georg Karl Pfahler, Anton Stankowski, Lothar Quinte, Horst Antes, Dieter Krieg, Friedemann Hahn, Fritz Genkinger, Otto Herbert Hajek u.v.a.
70 Jahre nach Gründung der „Fähre“ als „centre d´information“ durch die französische Besatzungsmacht gibt die Werkschau auch Einblick in die vielfältige und wegweisende Ausstellungstätigkeit der legendären Bad Saulgauer Galerie. Bei vielen der heutigen Lehrerpensionäre wird die Ausstellung auch Erinnerungen wachrufen, wie sie während ihrer Schulzeit in der damaligen LOS erstmals mit neuerer Kunst in Berührung gekommen sind.

Dank Anton Schmid war es gelungen, einen exklusiven Termin für die LPiAW zu bekommen. Die Ausstellung wurde außerhalb der regulären Öffnungszeiten eigens für uns zugänglich gemacht.

Anschließend an den Ausstellungsbesuch bot sich die Gelegenheit zum gemeinsamen Mittagessen.
 


 
 
Mitmachen: Singen tut gut! 

Nächster Termin: Dienstag, 07. November 2017, 17 Uhr bis 18:30 Uhr im OG. Weitere Termine grundsätzlich am ersten Dienstag eines Monats.

Das Offene Singen im Bürgerforum Wangen in der Karlstr. 14 wird gestaltet von Aktiven der LPIAW. Musikalische Leitung: Willi Ziesel; Organisation: Peter und Brigitte Felkendorff

Neueinsteiger beiderlei Geschlechts sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Offenes Singen heißt: Jedermann ist willkommen! Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die offene Gruppe besteht seit nunmehr drei Jahren.

Am 7. Juli 2017 feierten wir noch unser Sommerfest in Eggenreute.

Kontakt über Siegbert Schlor, Wangen, per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  

 


 
 
Rückblick:  Kunststiftung Erich Hauser in Rottweil

Wir besuchten per Busfahrt am 28. Juni 2017 die älteste Stadt Deutschlands, Rottweil, und besichtigten unter der Führung von Anton Schmid die Kunststiftung Erich Hauser. Am Nachmittag wurde eine Stadtführung angeboten.
 
 

 
 
Rückblick:   Besuch des Shapiro-Hauses in Kißlegg-Immenried am Dienstag, 30. und Mittwoch, 31. Mai 2017

             

Shmuel Shapiro war ein großer Kolorist. Seine Bilder sind „ein Fest der Farben“, wie viele Kunstkenner überschwänglich schwärmen. Shapiros Malweise erinnert an das amerikanische Action Painting. Erkennbar sind auch die europäischen Einflüsse des Informell, der Abstraktion und des expressionistischen Gestus. Shapiro bringt Farbe in Öl- und Acrylbildern, in Gouachen und Collagen zu faszinierender Entfaltung. Er wechselt dabei  mühelos von einer Tonart in die andere, vom Komplex-Dramatischen zum Lyrisch-Leisen, von der gestischen Abstraktion zur Figuration. „Im Malen vergewissert sich Shapiro der Schönheit der Welt“, schrieb sein Künstlerfreund Erich Mansen über den Vollblutmaler – und trifft damit den Kern.

 

Ende Mai konnten wir dank Anton Schmid den Besuch eines besonderen Kleinods anbieten. Der amerikanisch-jüdische Maler Shmuel Shapiro hat nach vielen Ortswechseln die letzten sieben Jahre seines Lebens in Kißlegg-Immenried verbracht. Das Haus, in dem er von 1976 bis 1983 lebte und arbeitete, ist heute im Privatbesitz und darum öffentlich nicht zugänglich. Anton Schmid ist es gelungen, die Erlaubnis zu bekommen, zwei kleinere Gruppen mit je max. 16 Personen durch das Künstlerhaus zu führen. Und so sah das Programm aus:

 

  • Führung durch das Haus (direkt neben der Kirche)
  • Kleiner Imbiss (überbackene Seelen, Kuchen o. ä.) im Café Fatima, gegenüber dem Shapiro-Haus
  • Danach Besuch von Shapiros Grab, der einzigen jüdischen Grabstätte auf dem Immenrieder Friedhof.
  • Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit zu einer Wanderung an den nahegelegenen Kißlegger Seen.

 

Bewegend war die Führung durch das Haus; besonders beeindruckend die Bilder, in denen Shapiroseine Eindrücke aus der Judenverfolgung der Nazis künstlerisch verarbeitete. Da wurde es  ganz still im Raum.

 


 

 
zusammen mit der GEW im Kreis: Mitglieder im Ruhestand MiR: Sonderausstellung im Museum Humpis–Quartier:

 
Rückblick:   (K)ein Kompromiss - Reformation in Ravensburg mit Führung durch Prof. Dr. Schmauder am Mittwoch, 15. März 2017

Die wechselvolle und besondere Geschichte der Konfessionen in Ravensburg wurde eindrucksvoll aufgezeigt.
 
 

 
Rückblick:   29. März 2017: Besuch der Otto-Dix-Ausstellung in FN
 

Erstmals überhaupt zeigt das Zeppelin-Museum in einer umfassenden Ausstellung seinen eindrucksvollen Werkbestand von Otto Dix.Mit über 400 Arbeiten zählt dieser zu den größten weltweit: 21 Gemälde, 110 Zeichnungen und 275 Grafiken aus allen Schaffensperioden.

Dix malte das, was er sah. Maßstab der eigenen Arbeit war dabei nicht das explizit Hässliche oder das atemberaubend Schöne, sondern allein die Wirklichkeit: „Also ich bin eben ein Wirklichkeitsmensch. Alles muss ich sehen“. So zog Dix 1963 Bilanz. Seine Worte sind das Motto der Ausstellung.

 


 

 
 
Das 15. Literaturfrühstück am 8. März 2017 mit Anton Schmid in Eglofs im Hotel/Gasthaus Rose erfuhr wiederum ein volles Haus. Im Mittelpunkt stand der Maler und Dichter Sepp Mahler.
 

 
 
Ausgebucht: Die an alle Adressaten unserer LPIAW-Mailingliste ausgeschriebene Fahrt nach Hamburg (20. bis 24. Mai 2017) ist ausgebucht. Bitte melden Sie sich nicht mehr an.
15 Teilnehmer hatten sich nach kurzer Bedenkzeit angemeldet. Die Fahrt wird durch Toni Lingg, Leutkirch, vorbereitet.

 

 
Rückblick: 
Unser LPIAW-Besuch der Nolde-Ausstellung in Ravensburg am 18. Januar 2017  war mit 61 Teilnehmern restlos überbucht. Danke auch an die Führung durch Anton Schmid.
 

 
Die Steuerungsgruppe traf sich mit den Teilnehmern des Offenen Singens (1. Dienstag im Monat im Bürgerforum Wangen, 17 Uhr) Mitte Dezember zu einer kleinen und schönen musikalischen Adventsfeier im Hotel Rose in Eglofs.
 

 
 
Durch Vermittlung unserer Kollegin Marianne Jocham unternahmen wir am 8. Dezember 2016 einen Kinobesuch in Bad Waldsee (Stadtkino Seenema)

In einer Matinee-Vorführung sahen wir den aktuellen Film „Die letzte Sau“ und gingen anschließend gemeinsam zum Mittagessen.
 
 

LPIAW ist seit einigen Wochen
LPIAW ist seit Herbst 2016 Mitglied des Netzwerks der Senioreninitiativen Internet Baden-Württemberg e. V.
 
Der Verein führt seit 2008 landesweit die Generation 50+ an die neueren Informations- und Kommunikationstechnologien heran, begleitet die über 60 Senioren-Internet-Initiativen im Land und qualifiziert unter anderem zum Senioren-Internet-Helfer.
Vor Ort bieten wir für unsere LPIAWler/innen mit Unterstützung der GEW besondere Info-Veranstaltungen an. Kontakt: Siegbert Schlor, 2. Vorsitzender des Netzwerks.
 
Mehr dazu unter www.netzwerk-sii-bw.de 
 
 

 

Rückblick:  

16. Literaturfrühstück der LPiAW mit Anton Schmid am Mittwoch, 23. November 2016 im Hotel Gasthof „Zur Rose“ in Eglofs (Argenbühl):

Thomas Bernhard „In der Finsternis wird alles deutlich.“


Im Mittelpunkt dieses Literaturfrühstücks stand diesmal Thomas Bernhard, ebenso streitbarer wie umstrittener Autor. Seine Stücke werden auf Theaterbühnen rund um den Erdball gespielt. 27 Jahre nach seinem Tod ist er zu einer markanten Figur der Literaturgeschichte geworden. Und noch immer scheiden sich die Geister an ihm. Das zeigen allein schon die zahllosen ihm aufgedrückten Klischees: Literarischer Staatsfeind Nr. 1; notorischer Nestbeschmutzer; Übertreibungskünstler; Österreichhasser; Wiederholungsfetischist; Provokateur von Skandalen; Variationskünstler; Meister der Unerschrockenheit; Interviewkünstler; Eremit, der unter Menschen sein wollte, und, und, und.

Sein Schreiben bewegt sich zwischen Betroffenheit und Ironie, Realitätssicht und Übertreibung, hoher Sensibilität und Härte, zwischen Düsternis und Humor.

Es erwartete uns wieder ein reichhaltiges Frühstücksbüffet in gemütlicher Atmosphäre. Wir konnten nur die Anmeldungen von 50 Personen berücksichtigen. Die Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt.

Anton Schmid war wieder glänzend vorbereitet und verstand es, der "schwierigen Person Thomas Bernhard" umfassend gerecht zu werden.

 


 

 Rückblick: Wir fuhren am 6. Oktober 2016 mit der Bahn nach Sigmaringen zur


Führung im Schloss (70 Min.) und zur
Lesung aus dem Roman „Sigmaringen“ von Pierre Assoulin (50 Min.) im Leopoldsaal des Schlosses durch den Kollegen Jürgen Schütz.

Wir erlebten einen interessanten Tag mit vielen Eindrücken (20 Teilnehmer).

Kurze Infos zum Roman „Sigmaringen“ von Pierre Assouline (Übersetzung Jürgen Schütz): Im September 1944 erlebte ein kleiner Flecken Deutschlands mit Namen Sigmaringen, der bisher von den Schrecken des Krieges verschont geblieben war, von heute auf morgen mit der Ankunft der Vichy-Regierung einen der finstersten Abschnitte der französischen Geschichte: An der Spitze Marschall Pétain und Präsident Laval. Ihnen folgte eine Truppe von Milizionären und zweitausend zivile Franzosen, die der Bewegung gefolgt sind, darunter ein gewisser Céline.

Während die Alliierten sich unerbittlich der Donau nähern und sich der Schraubstock immer enger zusammenzieht, richtet sich Sigmaringen als Klein-Frankreich ein. Für ihre Aufnahme hatte ihnen Hitler das Schloss des Fürsten von Hohenzollern - seit Jahrhunderten die Herren der Örtlichkeiten - zur Verfügung gestellt. Alles liegt von nun an in den Händen von Julius Stein, oberster Butler der erlauchten Adelsfamilie. Stets nahe am Schauplatz des Geschehens geräuschlos agierend, hört, sieht, erfährt er alles. Skandale, Verrat, Spionagegerüchte, Eifersüchteleien, das Exil hat die Leidenschaften nicht ausgelöscht …

Mit dem Einmarsch der Franzosen Ende April 1945 wird diese Episode der Geschichte beendet.

Jürgen Schütz, früherer Französischlehrer an der Realschule Bad Waldsee, hat den Roman, der auf historischen Fakten beruht, ins Deutsche übersetzt und uns am Originalschauplatz im Schloss dieses Werk vorgestellt und daraus gelesen.


 
 
Rückblick: Besuch des Bauernhofs Stadelmann mit Melkroboter –
Wanderung  auf dem Zitate- und Aphorismenweg Saint-Exupéry
mit anschließender Einkehr in der Ausflugsgaststätte „Ochs am Berg“ am 14. Sept. 2016
 
Wir luden die Lehrerpensionäre mit ihren Partnern zu einem interessanten und auch erholsamen Nachmittag nach Argenbühl-Eisenharz ein.
Zuerst besuchten wir den Bauernhof Stadelmann (1. Hof links an der Straße zw. B12 und Dorf – fürs Navi: Isnyer Str. 48, 88260 Argenbühl, Eisenharz - siehe auch  Karte im Anhang), wo uns u.a. die Funktion eines modernen Melkroboters erläutert wurde. Gleichzeitig erhielten wir einen Einblick in die derzeit schwierige Situation der landwirtschaftlichen Betriebe.
 
Danach wanderten wir ca. 5- 6 km – der Weg konnte auch abgekürzt werden -  auf dem Zitate- und Aphorismenweg Saint- Exupéry, den die Gemeinde vor einigen Jahren angelegt hat. 
(siehe http://www.argenbuehl.de/index.php?50485d153fd2b50485d15425ec50485d154476450485d15468aa50485d154855b50485d154a24550485d15450485d1582b10 )
 
Zum Leben von Antoine de Saint-Eyupéry und dessen Werk gab uns  Anton Schmid eine kurze Einführung und erklärte auch unterwegs einige der Zitatentafeln.
 
Den Abschluss (gegen 17 Uhr) des herrlichen Sommertages erlebten wir in der bekannten Ausflugsgaststätte „Ochs am Berg“(Näheres www.ochs-am-berg.de).
 
Im Auftrag der Steuerungsgruppe
Siegbert Schlor
07522 22861
 

 

 
Rückblick: Besuch der Sommerausstellung „Hermann Hesse“ im Fruchtkasten des ehem. Klosters Ochsenhausen
 
am Mittwoch, 3. August 2016, 10 Uhr
 
 
Hermann Hesse (1877–1962) kennt jeder von uns als Schriftsteller. Mit rund 150 Millionen verkaufter Bücher ist der Literaturnobelpreisträger einer der erfolgreichsten Autoren aller Zeiten. Seine Werke wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind auf der ganzen Welt verbreitet. Weniger bekannt ist, dass der Schöpfer von „Siddharta“ und „Steppenwolf“ gleichzeitig auch Maler war, der die Schönheit seiner Schweizer Wahlheimat im Tessin in Hunderten von zauberhaften Aquarellen festgehalten hat.

Es ist bei uns Lehrerpensionären schon zur guten Tradition geworden, jeweils im August die große Sommerausstellung in Ochsenhausen zu besuchen. Nach Horst Janssen, Maria-Caspar-Filser und  der Pop-Art-Show steht in diesem Jahr Hermann Hesse auf dem Programm. Es kann schon kann als kleine Ausstellungssensation gelten, dass im Jahr 2016 Aquarelle  von ihm gezeigt werden, die im Nachlass neu entdeckt wurden und die erstmals öffentlich zu sehen sind.

Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotos des jüngsten Sohnes Martin Hesse, der seinen Vater als Berufsfotograf viele Jahre liebevoll mit der Kamera begleitete. Im Zusammenklang von Malerei und Fotografie entsteht so in der Ausstellung im Fruchtkasten in Ochsenhausen ein faszinierendes Bild von Hermann Hesse als einer der großen Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.

Wie in den Vorjahren hatte uns das Kulturamt Ochsenhausen die besondere Gelegenheit eingeräumt, schon eine Stunde vor der offiziellen Öffnungszeit die Ausstellung besuchen zu können, so dass wir die Bilder in aller Ruhe betrachten konnten. 
 
 

 

Rückblick: Anton Schmid führte am 15. Juni 2016 für die LPIAW durch die Werkschau Raimund Wäschle: "Hinter dem Sichtbaren"
 

"Einer rief" - und 34 Kolleginnen und Kollegen kamen zur Werkschau von Raimund Wäschle, der seit rund 35 Jahren künstlerisch tätig ist. Geboten war unter der fachkundigen Führung von Anton Schmid ein exemplarischer Querschnitt durch das Schaffen der letzten Jahre. Aus Anlass des 60. Geburtstags zeigte der Ravensburger Künstler mit über 50 Arbeiten Beispiele seiner Malerei, dazu Zeichnungen, Radierungen. Ferner bestaunten wir im herrlichen, Licht durchfluteten Schauraum in der Schlossstraße Kisslegg einige Plastiken des "Hausherrn" Wolfgang Huber, Restaurator im Flaschnereigewerbe, Flaschnermeister, passionierter Kunstliebhaber und Sammler,

Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildeten neben Pinselzeichnungen und großformatigen Gemälden vor allem Wäschles meisterhafte Radierungen in unterschiedlichen Techniken, Chine collés, Kohlezeichnungen und Plastiken aus verschiedenen Schaffensjahren.

Anton Schmid kennt den Künstler und dessen Werk seit mehr als zwei Jahrzehnten. In dieser Zeit hat er in gut zwei Dutzend Ausstellungen des Malers und Graphikers im gesamten süddeutschen Raum eingeführt. Nun gab er uns an dem außerhalb der Öffnungszeiten liegenden Termin einen professionellen Einblick in das Schaffen von Raimund Wäschle: Danke!

Hinweis: Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Textbeiträgen namhafter Autoren. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Juli geöffnet.


  

Rückblick: Die Stadt Leutkirch feiert das ganze Jahr 2016 mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 766 ihr 1250-jährige Bestehen. Grund genug für die Gruppe LPIAW, der Stadt Leutkirch am 11. Mai 2016 einen Besuch abzustatten.

Wir besuchten - unterstützt von einer ausgezeichneten Führung - die Dauerausstellung Muna (ehemaliges Munitionsdepot bei Urlau) nahe dem Rathaus der Stadt.

Schwerpunkte der Ausstellung sind der Aufbau und Betrieb der Muna während des 2. Weltkrieges, die Verhinderung der Sprengung im April 1945, die Beseitigung der herkömmlichen Munition und der Kampfstoffmunition durch die Franzosen in den Jahren 1945 bis 1950, die Bundeswehrzeit von 1960 bis 2007 und der Ausblick auf die nachmilitärische Nutzung. Mehr zur Geschichte unter https://de.wikipedia.org/wiki/Heeresmunitionsanstalt_Urlau

Bitte beachten: Die Ausstellungsräume sind nicht beheizt und deshalb kühl. Zum Parken empfehlen wir die Obere Vorstadtstraße beim Friedhof sowie den Seelhausweg beim Möbelhaus DELTA.

Zum Mittagessen trafen wir uns im Hotel Gasthof zum Rad in der Oberen Vorstadt 5 (mehr unter http://www.rad-leutkirch.de/).

Unser Kollege Otto Schöllhorn führte uns nachmittags auf dem Skulpturenweg durch die historische Altstadt. Ausgehend vom Namen der Stadt wird unter dem Titel „Leute in der Stadt“ die Darstellung des Menschen in unterschiedlichen Formensprachen und Stilrichtungen zum Ausdruck gebracht. Zwölf namhafte Bildhauerinnen und Bildhauer präsentieren ihre Arbeiten und verwandeln somit die Altstadt in einen öffentlichen Kunstraum. Mehr im Internet unter ww.leutkirch1250.de/skulpturenweg.

An der Vorbereitung der Veranstaltung wirken die Kollegen Toni Lingg und Schorsch Kneipp aus Leutkirch mit.


Für die Leitungsgruppe LPIAW i. A. Siegbert Schlor und Sepp Hodrius

 


 
Rückblick auf einen interessanten Nachmittag: Halbtagesexkursion am 12. April 2016 mit Herrn Kächele im Osterwald Argenbühl.
 
 
Nach einer gemeinsame Anfahrt trafen wir uns am Parkplatz beim Moorbad Eglofs/Eisenharz
 
Dort starteten wir zu Fuß zu einer 2,5-stündigen Wanderung durch den Osterwald auf gut begehbaren Waldwegen mit fachkundiger Führung durch Hans-Friedrich Kächele, ehemals Leiter des Forstamt Wangen. Herr Kächele zeigte auf sehr interessante, kurzweilige und anschauliche Weise die Geschichte des Osterwaldes mit Einblicken in die heutige Forstwirtschaft unter besonderer Berücksichtigung des dortigen Tannenwalds auf. Der Forstfachmann im Ruhestand ist ein kundiger Verfechter einer nachhaltigen Waldwirtschaft. Seine Exkursion war für alle interessant, denen der Naturraum Wald mit seiner vielfältigen Nutzung anhaltend ein Anliegen ist.
 
Zur abschließenden Einkehr fanden wir uns im Hotel „Rose“ in Eglofs ein.
 
verantwortlich: Siegbert Schlor 
 

 
Kurze Nachlese zum  13. Literaturfrühstück der LPiAW mit Anton Schmid 
 
In den Mittelpunkt des Literaturfrühstücks vom 2. März stellte Anton Schmid Leben und Werk von vier namhaften deutschsprachigen Dichterinnen. Deren unterschiedliche künstlerische Entfaltung und Behauptung in einem mehrheitlich von Männern dominierten Umfeld zeigt, wie sich, allen Widerständen zum Trotz, gerade im 20. Jahrhundert ein langsamer aber stetiger Paradigmenwechsel vollzogen hat. Was uns heute selbstverständlich erscheint, musste einst beherzt und mühsam erkämpft werden.

Die dichterischen Spuren der vier Frauen ziehen sich durch turbulente Zeiten, angefangen vom wilhelminischen Zeitalter über die  Epochen der Zerstörung, Vernichtung, des Umbruchs und des Wiederaufbaus bis in unsere Tage hinein. Ein besonderer Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf der seltsamen Verstrickung der Biografien und der außergewöhnlichen Lebensschicksale dieser vier Dichterinnen. Exemplarische Texte, die zum Vortrag kommen, belegen den je eigenen Stil und die Ausdruckskraft der Schriftstellerinnen.
 
Im Hotel Rose in Eglofs (Argenbühl) erwartete uns wieder ein reichhaltiges Frühstücksbüffet in gemütlicher Atmosphäre. Die Teilnehmerzahl war auf 40 begrenzt! - Schon nach wenigen Stunden war die Veranstaltung mit über 55 Personen überbucht.

 


 

Fahrt nach Biberach: Alle 25 Plätze belegt: Einladung zum Besuch  der Ausstellung Gottfried Graf (1881-1938) im Museum Biberach (ehem. Braith-Mali-Museum) am


Mittwoch, 20. Januar 2016, 11 Uhr.  Führung durch Marianne Jocham (ca. 60 Min)

Mit dem aus Mengen stammenden Gottfried Graf würdigt das Museum Biberach einen Künstler, der zu den Pionieren der modernen Kunst in Oberschwaben und Württemberg zählt. Früh griff er Anregungen aus Frankreich auf und gab der Farbe einen zentralen Stellenwert.

Die Ausstellung zeigt Grafs Anfänge in der Freilichtmalerei, setzt sich fort in der Auseinandersetzung mit dem Kubismus. Angeregt von Delaunay strebte er nach einer Art Licht-Welt und näherte sich schrittweise dem abstrakten Bild.

Gemeinsam mit Willi Baumeister und Oskar Schlemmer gründete er 1919 eine Künstlergruppe und galt in den 1920er Jahren in Stuttgart als einer der führenden Vertreter der modernen Bildsprache. - Später ließ er sich von Picasso inspirieren und monumentalisierte seine Figuren. Nach 1933 gab Gottfried Graf seine vorkämpferischen Bemühungen auf und passte sich einer regimetreuen Kunst an.

Die Ausstellung präsentiert Werke aus allen Schaffensperioden.

Anschließend Mittagspause zur persönlichen Gestaltung.

14:00 Uhr: Sonderführung Dachstuhlbesichtigung Museum (architektonisch einmalig)

 


  

 Rückblick: Einladung der LPIAW zu einer gemeinsamen Städtereise mit SRD–Reisen in der Osterwoche 2016 nach Krakau (29.3. – 2.4. 2016)


Wir organisieren diese Reise aber nicht selbst, sondern melden uns – wie andere Einzelreisende - bei SRD-Reisen in Ludwigsburg an und bezahlen dort auch die Reise.

Die entsprechenden Formulare sind angehängt. Siehe auch https://www.srd-reisen.de/index.php?id=1009 oder: www.srd-rreisen.de > reiseziele > reise > buchungsauftrag erteilen.

Am besten ist es aber, sich direkt auf der Homepage von SRD (www.srd-reisen.de) anzumelden und dort das Formular online auszufüllen.

Bei einer Anmeldung auf dem Postwege ist es sinnvoll, gleichzeitig anzurufen und zu melden, dass eine Anmeldung auf dem Postweg kommt.

SRD – Reisen (früher Schülerreisedienst) aus Ludwigsburg ist ein sehr zuverlässiger Reiseanbieter mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wir haben mit SRD abgesprochen, dass für uns bis Montag, 28.9.2015 mind. 20 Plätze freigehalten werden.

Ob danach noch Plätze frei sind, ist nicht sicher, da laut Aussage von SRD die Krakau–Reisen immer schnell ausgebucht sind.

Vom Planungsteam haben schon 8 – 10 Personen die Absicht geäußert, die Reise mitzumachen.

Wenn ihr uns mitteilt, dass ihr euch angemeldet habt, können wir – sofern es gewünscht wird – einen Bustransfer zum Flughafen organisieren, da die Anreise mit der Bahn aus dem Allgäu am Morgen voraussichtlich schwierig ist.

Auch ein Treffen vor der Reise ist u.U. sinnvoll, um Informationen über Krakau zu bieten und Zusatzangebote schon vorab anzumelden (z. B. Auschwitz oder das Salzbergwerk Wieliczka).

 
Wer noch Infos zu Krakau möchte, kann sich z. B. hier gut informieren und Appetit auf Krakau holen:

 http://www.krakau-reisefuehrer.de/

http://www.ardmediathek.de/tv/service-reisen/Krakau/hr-fernsehen/Video?documentId=26270

Eine Teilnahme ist nicht mehr möglich - der Flieger SRD-Reisen ist voll.

Sepp Hodrius  und Siegbert Schlor  im Namen des gesamten Leitungsteams.


 
LPIAW-Fahrt nach Nürtingen zur Sammlung Domnick und zur Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung am 8. Oktober 2015

Sammlung Domnick meint nicht nur Ottomar Domnicks internationale Sammlung abstrakter Malerei und Plastik der Nachkriegszeit, sondern auch den ungewöhnlichen, unter Ensembleschutz gestellten Ort ihrer Präsentation: Es ist ein privates Haus der Kunst von bezwingender Atmosphäre, 1967 von dem Stuttgarter Architekten Paul Stohrer in die Landschaft von Aichtal und Albtrauf gebaut. Es erwarten Sie Gemälde u.a. von Baumeister, Hartung und Winter, von Piene, Dorazio und Brüning, von Vedova, Rainer, Vostell. Und im weitläufigen, 1977 angelegten Garten treten Skulpturen aus Bronze, Eisen und Stahl – darunter Avramidis, Lardera, Venet – in Zwiesprache mit der gestalteten Natur.
Haus und Park wurden im Jahr 2005 einer grundlegenden Sanierung unterzogen. Die Bilder zeigen sich in neuem Licht und neuer Hängung, Architektur und Garten in behutsamer Purifizierung.

Ruoff-Stiftung In der abstrakten Malerei im deutschen Südwesten nach 1945 nimmt das künstlerische Werk des in Nürtingen geborenen Fritz Ruoff (1906-1986) eine herausragende Stellung ein. Die Galerieräume der Villa Ruoff beherbergen Teile des Gesamtwerks von Fritz Ruoff. Sein umfangreiches Œuvre umfasst Arbeiten aus den Bereichen Plastik, Malerei, Collage, Zeichnung und Druckgrafik.

Donnerstag, 8. Oktober 2015; Abfahrt 7:30 Uhr in Leutkirch vom Hof der Fa. Omnibus Hutter; zurück in Leutkirch gegen 18:30 Uhr

Preis für Fahrt € 25 pro Teilnehmer, Zahlung im Bus; die Eintritte werden vor Ort kassiert. Gelegenheit zum Mittagessen und zur Kaffeepause in Nürtingen.
Führungen: Sammlung Domnick mit Anton Schmid; Ruoff-Stiftung mit Kunsthistorikerin Barbara Honecker.
Verbindliche Anmeldung per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis spätestens 4. Oktober, 18 Uhr. Aus finanziellen Gründen sind wir darauf angewiesen, dass Sie bei kurzfristiger Verhinderung selbst für eine Vertretung sorgen. Bitte melden Sie sich frühzeitig an.



25. November 2015 (Mittwoch Vormittag): Literaturfrühstück mit Anton Schmid. Thema: "Malen und/oder Schreiben - Künstlerische Doppelbegabungen".

Die Veranstaltung wird in anderem Rahmen als "Literarische Matinee" im Bürgerforum Wangen am 27. Januar 2016 wiederholt.


Jeden ersten Dienstag im Monat: Offenes Singen der LPIAW, zu Gast im Bürgerforum Wangen in der Karlstr. 14

Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne Voranmeldung willkommen.



Nachlese:
 Besuch des Deutschen Hutmuseums in Lindenberg mit Führung am 16. September 2015

Die Hutindustrie war über viele Jahrzehnte der wichtigste Arbeitgeber im bayrischen Westallgäu. Hüte aus Lindenberg wurden zeitweise in die ganze Welt exportiert. Vor etwa 100 Jahren wurden in dieser Stadt pro Jahr von über 30 Herstellern rund 8 Millionen Strohhüte hergestellt.

Seit Dezember 2014 können alle Besucher die neu konzipierte und modern gestaltete Dauerausstellung besuchen und durch 300 Jahre Hutmode spazieren. Im Mittelpunkt der Erzählungen stehen die Menschen, die aus Lindenberg Anfang des letzten Jahrhunderts das „Klein-Paris“ der Hutmode gemacht haben. Hutherstellung, Hutstadt und Hutmode sind denn auch die drei großen Themen, die auf fast 1000 qm barrierearmer Fläche gezeigt werden. Es gibt Interessantes und Kurioses rund um das Thema Kopfbedeckungen zu entdecken. Mitmachstationen laden zum Ausprobieren und Staunen ein. Im „Fabrik-Kino“ erleben Sie das faszinierende Handwerk der Hutmacher und im „Huttornado“ können bekannte und berühmte Hutträger entdeckt werden.

Herr Meier führte uns durch das Museum mit vielen interessanten und fachkundigen Erklärungen.

Im Anschluss an den Museumsbesuch mit Führung machten wir einen kurzen Rundgang durch den Bergfriedhof von Lindenberg, der 2014 bei einem deutschlandweiten Wettbewerb als bestplatzierter Friedhof in Bayern  prämiert wurde. Leo Wiedemann, langjähriger Stadtrat in Lindenberg, gab uns eindrucksvolle Einblicke.

Fast alle Teilnehmer besuchten zum Ausklang das Gasthaus „Fünfländerblick“ (www.fuenflaenderblick.de) in Scheidegg–Blasenberg und genossen dort die wunderbare Aussicht.

Näheres zum Hutmuseum im Internet: http://www.lindenberg.de/index.shtml?deutsches-hutmuseum   

und zum Bergfriedhof:  http://www.lindenberg.de/index.shtml?buergerservice-bergfriedhof 


 

Mitmachen! Offenes Singen durch die LPIAW an jedem 1. Dienstag eines Monats, jeweils von 17:00 Uhr bis 18:30 Uhr im OG des Bürgerforum Wangen e. V. in der Wangener Karlstr. 14 (bitte auf dem Milchpilz-Parkplatz parken). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. - "Singen tut gut!" 


 

Nachlese:  Besuch der Großen Sommerausstellung Faszination Pop Art - Warhol, Lichtenstein & Co. in Ochsenhausen am 30. Juli 2015
 
Unter diesem Titel stand die Sommerausstellung 2015 in der Städtischen Galerie im Fruchtkasten Ochsenhausen. Die etwa 30 Teilnehmer der LPIAW begegneten in der Ausstellung einem der aufregendsten Kapitel der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts, der Pop Art. Andy Warhols Suppendosen, seine Porträts von Marylin Monroe oder die blonden Comic-Mädchen des Amerikaners Roy Lichtenstein zählen längst zu den Ikonen der modernen Kunst und mischen bis heute die Museumsbestände und den Kunstmarkt rund um den Erdball auf.
 
Europa liegt noch in Trümmern, als vor allem in London Künstler in den 1950er-Jahren beginnen, in ihren Bildern Motive eines schöneren, luxuriöseren Lebens zu verwenden. Massenmedien, Haushaltsgeräte und Statussymbole, der Mensch als Kunstfigur und Sexobjekt, der Einfluss von Werbung: Die Künstler sind fasziniert von der bunten Bilderflut amerikanischer Zeitschriften und huldigen der Konsumwelt jenseits des Atlantiks, von der die Nachkriegseuropäer träumen. Ihre Themen finden sie in Zeitschriften und Anzeigen, in Comics und Filmplakaten. Sie schaffen daraus eine scheinbar banale und zugleich radikal neue Kunstform, die grell ist, plakativ und einfach verständlich: die Pop Art.
 
Dank der Bemühungen von Anton Schmid konnten wir bereits um 10 Uhr als Gruppe Einlass erhalten und uns ausführlich den Ausstellungsobjekten widmen, die uns wieder Anton Schmid in seiner vortrefflichen Art erschloss.
 
Ein gemeinsames Mittagessen schloss sich an ehe einige Teilnehmer wieder die Gelegenheit wahrnahmen, den berühmten Krummbachweg mit seinen jahrhundertealten Baumriesen zu begehen. Begleitende Informationstafeln stellen das einzigartige Zeugnis klösterlicher Wasserbaukunst vor.
 

 

Nachlese: LPIAW– Ausfahrt nach Rorschach/Schweiz zum Würth-Forum, am 24. Juni 2015

Idee: Anton Schmid; Vorbereitung durch Willi Bernhard     

Rorschach ist im 4. Jahrhundert als alemannische Siedlung „Rorscahun“ (Ror=Schilfrohr, scahun=Waldwiese) gegründet worden. Im Jahr 947 verlieh König Otto I. an Abt Graloh vom Kloster St. Gallen für den Ort Rorschach das Markt-, Münz-und Zollrecht. Rorschach wird später wichtiger Durchgangsort der großen Pilgerzüge. Am heutigen Kronenplatz stand einst die Jakobskapelle, an die heute der Jakobsbrunnen erinnert. Rorschach hat ca. 8 900 Einwohner. Hier hat die Pädagogische Hochschule im Kanton St. Gallen (PHSG) auch zwei historische Lehrgebäude: Mariaberg und Stella Maris.

Am 20. April 2013 eröffnete Professor Dr. Reinhold Würth an seinem 78. Geburtstag nach dreijähriger Bauzeit das neue Würth-Haus mit Kunstforum an der Uferpromenade in Rorschach.
Mehr unter www.wuerth-haus-rorschach.ch

Zwei Hauptausstellungen wurden am 24. Juni 2015 angeboten:

„Waldeslust“: Surrealistische Präsentationen in Bildern und Skulpturen zum Natur- und Wald-Bewusstsein im 19./20. Jahrhundert mit 80 Werken.

„Boterosutra“: Werkserie aus dem Schaffen des kolumbianischen bildenden Künstlers Fernando Botero, geb. 1932 in Medellin, mit 70 Zeichnungen, Ölbildern und Marmor-Skulpturen zum Thema Körperlichkeit und Sinnlichkeit.

Ansonsten im Würth-Forum Rorschach: 600 Quadratmeter moderne Kunst mit Skulpturengarten, täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr von April bis Oktober bzw. 11 Uhr und 17 Uhr von November bis März.

Eintritt frei! Wir benötigten keine fremde Führung, jedoch konnten neben Erklärungen unseres Kollegen Anton Schmid auf Wunsch auch Audio-Guides in deutscher und englischer Sprache gemietet werden.
Anfahrt und Rückfahrt erfolgten über den Schiffsverkehr Wasserburg - Rohrschach bei herrlichem Sommerwetter.

Eine Imbiss-Gelegenheit gab es mittags in der Kantine des Würth-Forums. Am Nachmittag bot sich die Gelegenheit zum Besuch des Museums im Kornhaus am Hafen in Rorschach (zur Stadtgeschichte) oder zum Besuch des Fliegermuseums in Altenrhein. Es gab auch eine weitere Alternative:
Mit der Zahnradbahn ab dem Stadtbahnhof Rorschach konnte man nach Heiden mit herrlichem Blick auf den Bodensee fahren und in Appenzell-Ausserrhoden das Henri-Dunant-Museum besuchen. H. Dunant ist der Gründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und der Genfer Flüchtlingskonvention und war der 1. Träger des Friedensnobelpreises.

Die Steuerungsgruppe bedankt sich für das rege Interesse an unserem Programmangebot. Federführend in der Vorbereitung: Willi Bernhard
Ihr Siegbert Schlor


 

Nachlese: Mit 22 Personen unter der Führung von Anton Schmid am 20. Mai 2015 durch das Kunstmuseum Ravensburg zum Besuch der Arbeiten von Lothar Fischer.

Lothar Fischer (1933–2004) zählt zu den wichtigsten deutschen Bildhauern der Nachkriegszeit. Zusammen mit seinen Weggefährten Heimrad Prem, Helmut Sturm und HP Zimmer gründete er 1957 die Künstlergruppe SPUR, deren fantasievolle abstrakt-figurative Werke der Ravensburger Werbeunternehmer Peter Selinka sammelte. Als einziger Bildhauer nimmt Lothar Fischer innerhalb der Gruppe SPUR eine Sonderstellung ein. Geprägt vom Kontext der unmittelbaren Nachkriegszeit, in der vor allem in Deutschland das Menschenbild durch den Nationalsozialismus entwertet war, machte sich Fischer auf die Suche nach einer neuen Figuration. Wie andere Künstler seiner Generation knüpfte er an eine archaische Formensprachen an, um sein künstlerisches Universum zu erschaffen.

Der Ausstellungsparcours gleicht einer Zeitreise, die von der Nachkriegszeit bis in die 1990er Jahre reicht. Neben den plastischen Werken sind auch etliche Zeichnungen und Aquarelle Fischers zu sehen. Zusätzlich erhält die Werkschau einen besonderen Akzent durch „Selinka Classics“, etliche erlesene Bilder der SPUR-Maler und des Dänen Asger Jorn, die das bildhauerische Werk Fischers in idealer Weise ergänzen und auch zeigen, mit welcher Kennerschaft das Ehepaar Selinka Kunstwerke für seine Sammlung ausgesucht hat.

Anton Schmid verstand es wieder meisterhaft, uns den Zugang zu diesem Künstler zu erschließen.


 
 Nachlese:Busfahrt nach Meßkirch – dem badischen Geniewinkel - mit Führung im Schloss, der Kirche, geführtem Stadtrundgang und einer Führung im Campus Galli“
 

Unser Tagesausflug führte in das im „badischen Geniewinkel“ gelegene Städtchen Meßkirch: Der ehemalige Direktor des Heidegger-Gymnasiums, Dr. Fischer, führt uns eindrucksvoll und begeisternd  durch das sehenswerte Schloss mit dem Heidegger-Museum, der Kirche und bei einem kurzen Rundgang durch die Stadt. Anschließend gab es die Möglichkeit zur Teilnahme am Mittagessen im Gasthof Adler/Alte Post.

Am Nachmittag erhielten wir eine Führung im „Campus Galli“, dieser Baustelle bei Meßkirch, bei der nach historischen Plänen und mit mittelalterlichen Werkzeugen das Kloster St. Gallen aufgebaut wird.
 
Die Fahrt wurde von Bärbel Proksch und Schorsch Kneipp perfekt organisiert.
 
Kurze Informationen zu Meßkirch, dem dortigen Schloss  und dem „Campus Galli“:

Badischer Geniewinkel
Den Beinamen "Badischer Geniewinkel" verdankt die Stadt Meßkirch ihren bedeutenden Heimatsöhnen, die sie hervorgebracht und geprägt hat:
Meßkirchs bekanntester Sohn ist der hier geborene Philosoph Martin Heidegger. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe bedeutender Künstler, Literaten und Denker: der in der Kunstgeschichte als „Meister von Meßkirch“ geführte Hofmaler, Graf Froben Christoph von Zimmern, der Verfasser der berühmten "Zimmerischen Chronik", der königlich württembergische Hofmaler Johann Baptist Seele, der Komponist Conradin Kreutzer, Schöpfer zahlreicher Opern und Chorwerke, der Freiburger Erzbischof Conrad Gröber, der Volksschriftsteller Anton Gabele, der Religionsphilosoph Bernhard Welte, oder der Komponist Friedrich Stärk, der viele Jahre als Musikdirektor bei Walt Disney in Hollywood arbeitete.

Schloss Meßkirch
Schloss Meßkirch gilt als die früheste Vierflügelanlage nördlich der Alpen. Glanzstück ist der Renaissance-Festsaal mit seiner Original- Kassettendecke. Das Schloss dient heute regelmäßig als eindrucksvolle Kulisse für Veranstaltungen der verschiedensten Art. Die Räume können auch für private Veranstaltungen und Seminare angemietet werden. Bei schönem Wetter lädt der angrenzende Hofgarten zum Spazieren und Verweilen ein.
Besonders Museumsliebhaber kommen im Schloss Meßkirch voll auf ihre Kosten. Freunde von alten Automobilen kommen im Oldtimermuseum in der Remise des Schlosses ins Staunen. Die Kreisgalerie im Südflügel zeigt die beeindruckende Kunstsammlung des Landkreises Sigmaringen und im Ostflügel informiert ein weiteres Museum über Leben und Werk des bedeutenden Philosophen Martin Heidegger.

„Campus Galli“:Mittelalter hautnah erleben   - das Bauen ist das Ziel
Der Klosterplan von St.Gallen gilt als eines der bedeutendsten mitteleuropäischen Architekturdokumente, er entstand im frühen 9.Jahrhundert und ist damit deutlich älter als alle anderen Baupläne dieser Art. Er zeigt eine Anordnung von etwa 50 Gebäuden, die alle Funktionen einer eigenständigen Stadt erfüllen. In einem Waldstück von ca. 28 Hektar wird der Klosterplan nun bei Meßkirch im Landkreis Sigmaringen tatsächlich in die Tat umgesetzt. Mit wissenschaftlicher Begleitung entsteht hier Tag für Tag ein Stück Mittelalter, Handwerker schaffen mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts eine Stadt: Ochsen ziehen Steinladungen zur Baustelle, Holzbalken werden mit Äxten behauen und aus der Schmiede ertönt der klingende Ton des Amboss im Takt. Daneben wird in zahlreichen Werkstätten entlang des Rundwegs Wolle gefärbt, gesponnen und gewebt, es werden Körbe geflochten, die Schindeln für die Dächer geschlagen, Werkzeug repariert und vieles mehr, was zum Alltag des frühen Mittelalters gehörte. Auf den Äckern und in den Gärten wachsen alte Sorten, wie sie bereits im 9.Jahrhundert bekannt waren und z.T. auf dem Klosterplan vermerkt sind.
 2014 begannen die Arbeiten an einer Holzkirche, die 2015 fertiggestellt werden soll. Dazu wurde aus Bruchsteinen ein Fundament gemauert und beeindruckende Balken aus ganzen Eichen- und Lärchenstämmen von Hand behauen, die schwersten Balken wiegen über eine Tonne! Während die tragenden Balken bereits stehen, geht es 2015 darum, das Dach aufzubauen und mit Schindeln zu decken, die Steinmetze werden sich um den Fußboden und den Altarsockel kümmern. Je nach Fortschritt der Arbeiten an der Holzkirche, wird 2015 auch begonnen eine große Scheune zu bauen, in der zukünftig die Ernte gelagert werden kann.  
Mehrere Jahrzehnte wird es dauern, bis alle Gebäude des Klosterplans fertig sind. In der Zwischenzeit haben Besucher die Möglichkeit, den Handwerkern täglich bei der Arbeit zuzusehen und auf Wunsch sogar selbst tätig zu werden. Auf dem Marktplatz laden ein abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken zum Verweilen ein und während man zum Beispiel eine leckere Klosterwurst genießt, kann man den Zimmermännern direkt beim Behauen der Balken zusehen.



Die g
eologische Wanderung am Kögelegg bei Ratzenried mit Wolfram Benz am 15. April 2015 ist nach Rückmeldungen sehr gut angenommen worden.

 

 

Nachlese: Wieder schon nach wenigen Stunden überbucht! Das Literaturfrühstück der LPIAW mit Anton Schmid erfreut sich weiter zunehmender Beliebtheit. Wer die 11.  Veranstaltung am 11. März 2015 erlebt hat, weiß auch warum.

 
Nach starken und bleibenden Eindrücken unserer Kunstfahrt nach Schwäbisch Hall wenige Tage zuvor mit dem Besuch der Austellung "Moderne Zeiten" der Nationalgalerie und der Sammlung "Alte Meister" in der Johanniterkirche (Sammlungen Würth) bot sich das
 
11. Literaturfrühstück der LPiAW mit Anton Schmid  im Hotel Gasthof „Zur Rose“ in Eglofs (Argenbühl)
 
Unter dem Titel „Lesenswert“ stellte Anton Schmid neue exemplarische Bücher vor und ging dabei auch auf einige Fragen der Literaturrezeption ein:
  • Wie wahr muss ein biographischer Roman sein?
  • Schreiben zugewanderte Nichtmuttersprachler die besseren Bücher?
  • Hält der Erzählstil mit dem perfekten Plot mit?
  • Müssen Gedichtinterpretationen immer alten Strickmustern folgen, oder können sie auch vergnüglich sein?
  • Sprachverfall oder erfrischende Neubelebung?
  • »Was wäre, wenn du Mama nicht getroffen hättest?« Kann/Soll man mit Kindern philosophieren?
Das Hotel Gasthof "Zur Rose" wartete mit einem umfangreichen und delikaten Frühstück auf, Viktor Wieschalla und Wolfram Benz umrahmten musikalisch.
 


Es war ein besonderes Erlebnis:

Moderne Zeiten Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin zu Gast in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall am Mittwoch, 25. Februar 2015

Das gab es bisher noch nie: Fast ein Jahr lang beherbergt die Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall ganz besondere Leihgaben. Bis Anfang Mai sind aus der Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin rund 200 ihrer berühmtesten Werke jener dramatischen Epoche der Jahre 1900 bis 1945 zu sehen. Die Sammlung der Nationalgalerie gilt international als eines der bedeutendsten Schatzhäuser der Klassischen Moderne. Die Spannweite der gezeigten Meisterwerke reicht vom Expressionismus und Dadaismus über die Neue Sachlichkeit und den Bauhaus-Stil bis hin zu Kubismus und Surrealismus mit herausragenden Namen wie Corinth, Munch, Hodler, Lehmbruck, Kokoschka, Kirchner, Pechstein, Nolde, Grosz, Dix, Schad, Querner, Beckmann, Klee, Kandinsky, Moholy-Nagy, Feininger, Gris, Dalí, Ernst, Picasso, Magritte, Léger, Belling, Baumeister, Nay und vielen anderen. Neben höchstem ästhetischem Genuss bietet die Ausstellung auch Gelegenheit zur anregenden Reflexion über Geschichte, Kunst und Politik.

Wir fuhren mit Omnibus Hutter, Leutkirch, Schorsch Kneipp hatte die Fahrt organisatorisch vorbreitet.

Der Zugang zu den Ausstellungsräumen war barrierefrei. Fremde Führer sind in der Kunsthalle nicht zugelassen. Deshalb führte Anton Schmid bereits auf der Fahrt in die Ausstellung ein. Es standen außerdem auch Audio-Guides zur Verfügung.

Sehr sehenswert war auch die Dauerpräsentation Vom Dunkeln ins Licht - Alte Meister in der Sammlung Würth, Johanniterkirche, Schwäbisch Hall. - Der ehemals Fürstlich Fürstenbergische Bilderschatz, Donaueschingen, den die Familie Würth im Jahr 2003 erworben hatte, bildet den Kernbestand dieser hochkarätigen Kollektion, die nun in der Johanniterkirche neu präsentiert wurde. 


 
Nachlese: Unser Kollege Anton Schmid
wiederholte am Montag, 12. Januar 2015, im Bürgerforum Wangen, Karlstr. 14, den Inhalt des Literaturfrühstücks in der LPIAW-Gruppe zum Thema Robert Walser


 
Nachlese: Am Mittwoch, 14. Januar 2015, fand am frühen Nachmittag eine Führung durch die Einrichtung "Vom Fass" mit anschließender Einkehr statt. Die LPIAW-Veranstaltung 
wurde von allen Teilnehmern als gelungen bezeichnet.


 

Liebe Sängerinnen und Sänger in der LPIAW-Gruppe!

 
Gerne mache ich auch auf diesem Weg auf die nächste Gesangs-Probe der Lehrerpensionäre aufmerksam:
 
Dienstag, 3. März 2015, 17 Uhr (bis ca. 18:30 Uhr) im OG des Wangener Bürgerforums in der Karlstr. 14 (Seiteneingang; Haus erkennbar an den beiden großen Säulen auf der Straßenseite; Parkmöglichkeiten am sichersten auf dem Parkplatz am Milchpilz vor der ehem. Gewerblichen Schule). Wer Lust hat, kann anschließend mit zum Einkehren gehen.
 
Vielleicht treffen wir uns zum letzten Mal an diesem Probe-Ort. Daher müssen wir mögliche andere Probeorte besprechen.
 
Persönlicher Nachtrag: Ich war schon mehrmals mit dabei; ich fand die Proben sehr kurzweilig, angemessen und in jeder Hinsicht angenehm: Es ist genau das, was wir brauchen und wollen! Ich hoffe auf viele neue Gesichter! Ermuntern Sie auch Ihre Bekannten, beim Singen mitzumachen. (S. Schlor)
 


Nachlese: 10. Literaturfrühstück mit Anton Schmid am Mittwoch, 12. November 2014, im Gasthof Rose in Eglofs (Dorfplatz)

Ein kleines Jubiläum stand an. Wir veranstalteten unser Literaturfrühstück nun bereits zum zehnten Mal. Inzwischen ist es zum festen Bestandteil unseres Programms geworden, und die Zahl der Interessenten ist stetig gewachsen.

Anton Schmid stellte diesmal Leben, Werk und ausgewählte Texte des schweizerischen Schriftstellers Robert Walser in den Mittelpunkt seines Vortrags.

Walser (1878–1956) gehört zu den rätselhaftesten Schriftstellern seiner Zeit. Lange verkannt und wenig gelesen, zählt er heute zu den großen Protagonisten der deutschen Literatur und sein Werk genießt weltweit Beachtung. Seine Sprache ist singulär. Nach langer Vorarbeit und der Entzifferung seiner hinterlassenen Mikrogramme erscheint nun sukzessive die Kritische Robert Walser-Ausgabe  (Kritische Edition sämt-
licher Drucke und Manuskripte).

Für den gelungenen musikalischen Rahmen sorgten nochmals Olga und Vladimir Bussovikov aus
Eglofs, die uns schon letztes Mal mit ihrem temperamentvollen Vortrag begeisterten.


 

Rückblick: Sonderausstellung Johann Andreas Rauch in der Eselsmühle und in der Städt. Galerien in der Badstube

 
am Mittwoch, 15. Oktober, 17 Uhr am Stadtmuseum Eselsmühle Wangen

Kostenbeitrag: Für GEW-Mitglieder (da bezuschusst) frei, Nichtmitglieder zahlen 5 Euro. Bringen Sie auch Ihren Partner / Ihre Partnerin mit.

 
Etwa 25 Personen besuchten mit uns diese Sonderausstellung über den berühmten Wangener Maler und Kartographen. Für eine ausgezeichnete Führung sorgte Frau Neher.

 

Rückblick: LPIAW-Wanderung "Von Alttann entlang der Wolfegger Ach mit Prof. Dr. Thierer" am 8. Oktober mit Start in Alttann: 

 LPIAW: Exkursion mit Prof. Dr. Manfred Thierer: Von Alttann entlang der Wolfegger Ach - Alte Papierfabriken und Kraftwerke –

Die Wanderung dauerte fast drei Stunden und führte uns ins Tal der Wolfegger Ach zu einer ehemaligen Papierfabrik. In „Tal“ besuchten wir eine Papier- (ehemalige Holzschliff)-fabrik, die heute als E-Werk arbeitet. In Weißenbronnen (wo auch der „Schwarze Vere“ zeitweilig Unterschlupf fand,) wurde früher Tuffstein abgebaut. Von dort kehrten wir über Witschwende nach Alttann zurück. Anschließende Einkehr war im Gasthof „Post“ in Wolfegg.


Wiederholt wurde aus unseren Reihen der Wunsch nach einem "Pensionärschor" geäußert. Jetzt hat sich auch ein möglicher Leiter, unser Kollege Willi Ziesel, gefunden. Erster Probetermin war bereits am 7. Oktober, 17 - 18:30 Uhr im Bürgerforum Wangen in der Karlstr. 14. Wir hoffen sehr, dass unsere Initiative auf reges Interesse stößt. Parkmöglichkeit für PKWs vor der ehemaligen Gewerblichen Schule (nahe Milchpilz).


Der türkische Kultur- und Bildungsverein in Bad Wurzach sucht für Kinder mit Migrationshintergrund Lehrkräfte (bevorzugt für Schüler der Klassen 4 bis 7.  Mit dem Organisator - einem ehemaligen Schüler - bin ich verbunden. Auch in Wangen darf ich für den Verein Lichtblick nach Lehrkräften für türkische Kinder suchen, die es nicht nur in der Schule schwer(er) haben. Bei Interesse oder Rückfragen bitte mir per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) schreiben; ich rufe dann gerne zurück.


Wir haben eine Einladung der PH Weingarten erhalten für den Fachtag "Schulentwicklung in der Montessori-Schule" am 5. Nov. 2014 mit dem Titel "Intergenerationelles Lernen im schulischen Kontext". Mit dem Team der Fachtagung bin ich schon seit längerem in Kontakt. Es wäre sehr wünschenswert, wenn sich aus unserer Gruppe mit erfahrenen Lehrkräften Personen bereitfinden würden, an der Tagung teilzunehmen. Auch eine Mitfahrgelegenheit ab Wangen kann ich anbieten. Näheres bitte einem Flyer der PH Weingarten entnehmen.


Wer an dem Thema "Lernen im Alter" besonderes Interesse hat, kann sich bei mir melden. Es bietet sich eine beiderseitig fruchtbare Zusammenarbeit mit der Uni Ulm und dem dortigen ZAWIW an. Für das Thema "Übergänge im Alter" gibt es ebenfalls bei ZAWIW in Ulm Kooperationsangebote. Meine Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Rückblick: Führung in der Pfarrkirche Gestratz mit ihrem wertvollen spätgotischen Freskenzyklus am 18.09.2014:

 Das sehr sehenswerte Kleinod im Allgäu - die fast 600 Jahre alte Kirche - wurde uns von Altbürgermeister Josef Kimpfler aus Gestratz vorgestellt.

Josef (Sepp) Hodrius brachte uns den Inhalt bzw. die Bildmotive näher und von Anton Schmid erhielten wir Hintergrundinformationen zur Freskotechnik und zum Stil der Bilder, ebenso zum Maler Hans Strigel dem Älteren aus Memmingen, dem die Bilder zugeschrieben werden. 

Die anschließende kleine Wanderung im Gebiet der Schweineburg bot eine herrliche Aussicht sowie die reichlich genutzte Gelegenheit zum Einkauf von Käsespezialitäten in der Käserei Gestratz.  

Das gemütliche Abendessen (oder Vesper) gab es abschleßend im Altensberger Hof, einem kleinen, aber feinen Restaurant zwischen Gestratz und Grünenbach  (Näheres unter: www.altensbergerhof.de) 


 

Rückblick: Besuch der Ausstellung „Sepp Mahler - Bilder der STURM-Mappe“ im ehemaligen Leprosenhaus (Führung durch Anton Schmid) und anschließender Besuch des unter Denkmalschutz stehenden Kulturdenkmals „Sepp Mahler-Haus“ in der Ravensburger Straße 21 in Bad Wurzach. Danach Gelegenheit zum Mittagessen im Casa Rossa, ebenfalls in Bad Wurzach am Mittwoch, 6. August 2014, Leprosenhaus Bad Wurzach, Beginn der Führung: 9:30 Uhr 

Unsere diesjährige Kunst-Sommer-Exkursion führte uns nach Bad Wurzach. Das Leben und Wirken des bekannten Künstlers Sepp Mahler (1901–1975) ist eng mit unserer Region, insbesondere aber mit seiner Heimatstadt Bad Wurzach, verbunden. Mahler kam im dortigen Leprosenhaus (Siechenhaus) zur Welt. Sein Vater war Torfmeister im Wurzacher Ried, die Mutter führte die Kantine. Im Leprosenhaus ist seit einigen Jahren eine ständige Sammlung mit Bildern von Sepp Mahler eingerichtet. 2014 wird in den historischen Räumen zusätzlich eine kunst-geschichtliche Rarität gezeigt: Die Bilder der sog. STURM-Mappe, die Sepp Mahler Anfang der 20er-Jahre an Herward Walden nach Berlin schickte und die bei dem bekannten Kunstvermittler und Betreiber der Galerie „Der Sturm“ großes Interesse erregte. Die Mappe befindet sich seit einiger Zeit im Besitz des Landkreises Ravensburg und wird erstmals öffentlich gezeigt. 

Ein Mitglied des Leprosenhaus-Fördervereins ermöglichte eigens für uns den Besuch des Hauses außerhalb der regulären Öffnungszeiten, und Adelgund Mahler zeigte uns eindrucksvoll anschließend das elterliche Haus, in dem Sepp Mahler viele Jahre gearbeitet und bis zu seinem Tod gewohnt hat. Dort sind weitere Originale und der Nachlass von Mahlers Vater zu sehen.  

Wieder hatten sich so viele Kolleginnen und Kollegen angemeldet, dass die Veranstaltung ausgebucht war. Anton Schmid führte fachkundig und interessant durch das Leprosenhaus, Frau Mahler stellte gastfreundlich uns das Haus zur Besichtigung zur Verfügung. - Insgesamt wieder eine sehr gelungene Veranstaltung.

Siegbert Schlor

 


Rückblick: Führung durch die AusstellungK & K, Kunst und Kißlegg mit Anton Schmid

 

Neues Schloss Kißlegg am Mittwoch, 21. Mai 2014, 10:30 Uhr

 

Kißlegg verfügt über eine stattliche Sammlung an zeitgenössischen Kunstwerken. 110 davon zeigt die Gemeinde gegenwärtig in der großen Ausstellung „K & K, Kunst und Kißlegg“. - Vernissagen sind bekanntlich zumeist schöne, unterhaltsame Veranstaltungen. Man  hört einführende Worte und Musik, trifft diese und jenen, schwatzt ein bisschen, ist von Kunst umgeben, findet aber oft kaum genügend Zeit, Ruhe und Gelegenheit, sich mit einzelnen Kunstwerken vertiefend auseinanderzusetzen. So ging’s wohl auch mancher und manchem bei der Eröffnungsveranstaltung am 6. April im Neuen Schloss Kißlegg.

Deshalb führt Anton Schmid nun am Mittwoch, 21. Mai, 10:30 Uhr, durch die Ausstellung. Er hat die Exponate zusammengestellt und ihre Hängung konzipiert. Den meisten Künstlerinnen und Künstlern, von denen Werke in der Ausstellung gezeigt werden, ist er persönlich begegnet, kennt ihren Werdegang, ihre Arbeitsweise und ihr Werk. Bei der Führung wird er insbesondere auf folgende Punkte eingehen: 

  • Rückblick auf den Expressiven Realismus
  • Die Schenkung Lotte Schütz
  • Künstlerische und heimatgeschichtliche Aspekte im Werk von Sepp Mahler (Von ihm sind ca. 20 frühe Arbeiten zu sehen.)
  • Kunst in der Schule
  • Druckgraphische Techniken und ihre besonderen Ausprägungen in der Sammlung
  • Vielfalt und unterschiedliche Ausführung der Aquarellmalerei bei Sepp Mahler, Ludwig Miller, Peter Betzler, Willibrord Haas, Georg Meistermann, Rainer Nepita, Bruno Müller-Linow, Richard W. Allgaier, Romain Finke und Christofer Kochs

Kosten für Eintritt und Führung: 5 Euro; max. 25 Anmeldungen möglich; Berücksichtigung in der Reihenfolge des Eingangs. Sie erhalten nach Anmeldefrist eine Liste der Anmeldungen zur Bildung von eigenen PKW-Fahrgemeinschaften.

Anmeldung unbedingt erforderlich bis Sonntag, 18. Mai, 20 Uhr, nur per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe der Personenzahl, des Wohnorts (wegen Bildung von Fahrgemeinschaften zur Anfahrt) und Zusage, falls am anschließenden Mittagessen (z. B. Mittagsmenü) im Ochsen teilgenommen wird. - Wir freuen uns über Ihr Interesse.


gez. Siegbert Schlor


Rückblick: Schon lange hatten wir den Besuch des Museums Tinguely in Basel geplant. Wegen einer neuen Baustelle  an der Bahnstrecke bei Überlingen  musste der  Besuch nochmals  um zwei Wochen verschoben werden. Nun waren wir am Mittwoch, 23. April 2014, in Basel. –

Jean Tinguely war einer der innovativsten Künstler des 20. Jahrhunderts. In der Sammlung des direkt am Rhein gelegenen Museums sind Arbeiten aller Phasen und Werkgruppen des Objektkünstlers vertreten. Zusammen mit temporären Leihgaben ermöglichen sie dem Besucher einen umfangreichen Überblick über das Schaffen des Künstlers. Neben den kinetischen, surreal anmutenden Skulpturen befindet sich eine Vielzahl von Zeichnungen, Briefzeichnungen, Plakaten und anderen Dokumenten in der Sammlung des Museums, die einer großzügigen Gründungsschenkung der Witwe des Künstlers Niki de Saint Phalle, aus der Sammlung von Roche, größeren und kleineren Schenkungen sowie verschiedenen Ankäufen entstammt. – Derzeit ist außerdem eine große Sonderausstellung „Spielobjekte - Die Kunst der Möglichkeiten“ zu sehen. Sie stellt rund 100 Kunstobjekte des 20. Jahrhunderts vor, deren Kompositionen verändert werden können.

Anton Schmid dührte uns - wie immer gut vorbereitet - in gewohnter Weise durch die Ausstellung. Uns 23 Teilnehmern brachte er den imposanten Museumsbau des berühmten Architekten Mario Botta und das Werk Jean Tinguelys nahe.

Wie immer, hat bei uns alles bestens geklappt.

gez. Anton Schmid, Sepp Hodrius und Siegbert Schlor


 

Rückblick: Anton Schmid führte in die Ausstellung "K & K, Kunst und Kißlegg" am 6. April 2014 ein

Seit Anfang der 1970er-Jahre haben zahlreiche Besucher Kißlegg als einen besonderen Ort für die Kunst kennen und lieben gelernt. War es zunächst die Schlosshofgalerie als weithin geschätzte Institution für moderne Kunst, die Interessierte aus dem gesamten süddeutschen Raum anzog, so errang auch die vom Galeristenpaar Ewald und Dorothea Schrade ins Leben gerufene Winterakademie alsbald einen legendären Ruf. Die Liste der damaligen Dozenten liest sich heute wie ein „Who’s who“: Shmuel Shapiro, Willibrord Haas, Herwig Schubert, Heimrad Prem, Erich Mansen. Im Neuen Schloss fand das Museum Expressiver Realismus in den elf  Jahren seines Bestehens überregionale Beachtung. In großangelegten Ausstellungen wurde das Werk namhafter Vertreter der ersten postexpressionistischen Künstlergeneration vorgestellt, so u. a. von Albert Birkle, Curt Querner, Theodor Rosenhauer, Wilhelm Geyer und Franz Frank. Nun gilt die Nachfolgeeinrichtung, das Museum Rudolf Wachter, für Freunde moderner Holzbildhauerkunst als herausragendes Ziel. Regen Zuspruchs erfreuen sich die zweimal im Jahr angebotenen Kunstwochen. Die Dauerpräsentation von Werken aus der Schenkung Lotte Schütz, die Sonderausstellungen des Kulturförderkreises und die Ausstattung öffentlicher Räume, insbesondere der Schulen, mit Werken zeitgenössischer Künstler, suchen ihresgleichen.  

Rückblickend auf mehr als drei Jahrzehnte öffentlicher Kunstpräsentation sind vom 6. April an im Neuen Schloss mehr als 90 Arbeiten von insgesamt 38 Künstlerinnen und Künstlern aus kommunalem Besitz zu sehen. Begleitend zur Ausstellung erscheint eine reich bebilderte Buchpublikation mit einem umfassenden Rückblick und mehr als zehn monographischen Texten zu einzelnen Künstlern und Werken.

Zur Eröffnung dieser facettenreichen Ausstellung waren wir alle sehr herzlich eingeladen. Anton Schmid führte in die Ausstellung „K & K, Kunst und Kißlegg, Werke aus kommunalem Besitz – Eine Auswahl“ ein und freute sich über einen voll besetzten Bankettsaal im Neuen Schloss Kßlegg.

Die Ausstellung ist noch bis zum 13. Juli 2014 geöffnet. 
     

 

Ausgebucht: Wir besuchten als Frühlingsboten die Leberblümchen in Bergatreute.
 
Auch diese Veranstaltung am 21. März 2014 war total überbucht. Wer die bisherigen Wanderungen und Führungen mit Xaver Finkenzeller miterleben konnte, weiß
auch warum: Der Hobbybotaniker verstand es wieder in seiner unnachahmlichen, fachkundigen Weise, die aufbrechende Natur und die Flora auf interessante und kurzweilige Art
zu vermitteln. Eine Einkehr in Bergatreute beendete die kleine Exkursion. 


 

Ausgebucht: Herzliche Einladung zum 9. Literaturfrühstück der Lehrerpensionäre im Altkreis Wangen (LPiAW) am Mittwoch, 26. Februar 2014, 9:30 Uhr Gasthof Rose in Eglofs (Dorfplatz)

Jede Tradition hat ihren Anfang und lebt nur weiter, wenn man sie pflegt. Unser Literaturfrühstück ist dank des regen Interesses vieler LPiAWler schon zum festen Bestandteil unserer Veranstaltungen geworden. Nun bieten wir diese literarische Matinee bereits in neunter Folge an.

Anton Schmid stellt diesmal neue Literatur vor unter dem Motto LITERARISCHES KALEIDOSKOP.

Die besondere Biografie – Bibliophiles aus Dürrenmatts Nachlass – Poetisches Porträt eines Großstadtmolochs – Vom Zurückdrehen der Zeit – Druckfrische Gedichte – Satiren und Sprachglossen



Ausgebucht: Herzliche Einladung zum Besuch des Marionettentheaters Lindau mit Mozarts Zauberflöte am Sonntag, 9. März 2014, 16 Uhr, in der Fischergasse 37!

Das Lindauer Marionettentheater pflegt auf intensive und virtuose Weise eine seltene Tradition. Kostüme, Bühnenbild, Licht - nichts wird weniger professionell und detailverliebt ausgestattet, als in einer wirklichen Aufführung. „Ganz bewusst entzieht sich diese Inszenierung den unzähligen Deutungsversuchen, die das Werk in seiner über zweihundertjährigen Geschichte erfuhr. Die Lindauer Zauberflöte spielt im Märchenland. … Jeder Zuschauer darf und soll in der Zauberflöte seine eigene Geschichte finden und erfinden.“ (www.marionettenoper.de)

Lassen auch Sie sich von der herrlichen Musik Mozarts bezaubern! Das Zauberspiel um den Prinzen Tamino, der sich in das Bildnis der schönen Pamina verliebt und sich mit Hilfe von Papageno auf die Suche nach ihr begibt und dabei in den Machtkampf zwischen der geheimnisvollen Königin der Nacht und dem ehrwürdigen Sarastro gerät, ist Mozarts beliebtestes Werk. Erste nähere Informationen über die Handlung finden Sie in einem weiteren Dateianhang. Siegbert Schlor bietet bei genügend Interesse an, die verworrene Handlung zwischen Gut und Böse, Licht und Finsternis, Ernst und Spaß, verbunden mit viel Symbolik, in einer besonderen Veranstaltung zu durchleuchten und so den Besuch der Marionettenoper verständlicher zu machen. Bei Interesse bitte melden.

Die Veranstaltung findet zwar erst am 9. März statt, doch jetzt schon sind 21 Karten für unsere LPIAW-Gruppe reserviert und bezahlt. Eine verbindliche Anmeldung erfolgt daher durch Überweisung von 30 Euro auf unser Konto 111 464 762 bei der Kreissparkasse Ravensburg BLZ 650 501 10. Die Überweisung unter Nennung von Name und Adresse sowie Personenzahl muss bis zum 20. Januar 2014 erfolgt sein. Die Eintrittskarten werden – soweit möglich – auf den nächsten LPIAW-Veranstaltungen durch Ziehung der Platznummer (Einzelplätze, Doppelplätze) vergeben.

 


 

Rückblick: Bahnfahrt  nach Stuttgart zur Großen Landesausstellung – im Alten Schloss  -  mit Führung -   am Mittwoch, 29.1.2014

 

„Im Glanz der Zaren“.  Wir bedanken uns mit 23 begeisterten Teilnehmern für eine gute Führung durch die Landesausstellung.

 

Nähere Infos zu dieser Ausstellung unter: www. landesmuseum-stuttgart.de/ausstellungen/im-glanz-der-zaren

 



Rückblick:
Aufgrund vieler Anmeldungen: Wiederholungsveranstaltung am Tag darauf wiederum vor vollem Saal


Liebe LPIAW-ler!
 
Die Anmeldungen zum Literaturfrühstück am 27. Nov. mit Anton Schmid über Kafka waren überwältigend. Danke für das anhaltende Interesse an unserer Arbeit! Etliche Interessierte musste ich vertrösten, weil sie anfänglich nicht mehr berücksichtigt werden konnten.
 
Mit Anton Schmid, Sepp Hodrius, den Musikern und den Wirtsleuten hatten wir eine Lösung gefunden: Wir wiederholten die Veranstaltung am darauffolgenden Tag mit gleichem Programmablauf.
 

Rückblick: 8. Literaturfrühstück der LPiAW am Mittwoch, 27. und Do., 28. November 2013, 9:30 Uhr,

im „Gasthof zur Rose" in Eglofs (Dorfplatz)

Das zweite  Literaturfrühstück dieses Jahres mit Anton Schmid stand unter dem Motto

Kafka und das Kafkaeske" -  Franz Kafka: Sein Werk, sein Leben, seine Welt

Franz Kafka zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts und gilt als entscheidender  Anreger der modernen Literatur weltweit. Grundthema seiner Werke ist die Ohnmacht des Einzelnen gegen allmächtige anonyme Kräfte. Visionär nimmt er vieles um Jahrzehnte voraus und gießt es in seine klare, zeitlose Sprache. Die formal und inhaltlich einzigartige Weise der Gestaltung seiner Werke fasziniert bis auf den heutigen Tag.

Anton Schmid stellte Lebensstationen Kafkas, sein soziales, zeitgeschichtliches und familiäres Umfeld vor und liest exemplarische Texte des großen Dichters.


 

Rückblick:  Einladung jetzt auch für die Gruppe LPIAW: Aufgrund großer Nachfrage: Bürgerforum fährt noch einmal nach Vaduz / Liechtenstein 

 
„Von  Monet bis Picasso“
 

 Die große Zahl der Anmeldungen für die Fahrt des Bürgerforums Wangen (www.buergerforum-wangen.de) nach Vaduz/Liechtenstein zur Ausstellung „Von Monet bis Picasso“ gibt dem Bürgerforum Anlass, diese Fahrt am Donnerstag, 7. November, Abfahrt 13 Uhr am P 14 (nahe Radbox) zu wiederholen.

 

Dadurch besteht die Möglichkeit für weitere Interessenten, auch für diejenigen, denen wir absagen mussten, die  Ausstellung zu besuchen. Anmeldetermin ist ab Montag, 4. November von 9 bis 10 Uhr persönlich in der Karlstraße 14, von 10 bis 11 Uhr auch durch Telefon 07522/ 9319491 oder dann per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" target="_parent" data-cke-saved-href="/Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erfolgen.

  

Damit auch der 2. Bus voll wird, werden einige Sitzplätze auch der Gruppe LPIAW angeboten. Bitte melden Sie sich nur im Bürgerforum an.

 

Näheres kann aus den Anschlägen für den 5.11.2013 oder aus dem Internet entnommen werden (siehe unten).

 

„Von Monet bis Picasso“

aus der Sammlung Batliner -  Albertina Wien -. Zu sehen sind Werke von Claude Monet, Pierre Auguste Renoir, Paul Cézanne, Max Ernst, Henri Matisse, Pablo Picasso, Marc Chagall, Joan Miró, Francis Bacon, Alberto Giacometti und Georg Baselitz.


Etwa 60 Prachtwerke der Moderne, ein Leckerbissen für Kunstliebhaber!

 


 

Rückblick: Die Veranstaltung hatte eine unerwartet hohe Nachfrage erhalten. Alle 40 Plätze waren schnell besetzt.

 

Einladung zur Führung durch die Farbenmühle Kremer-Pigmente in Aichstetten am 13.11.2013.

 

„Wie Worte im Laufe der Zeit verloren gingen, sind auch Farben verschwunden. Ich versuche, sie wieder zu finden” (Dr. Georg Kremer).

 

In einer umgebauten Mühle an einem Bach gelegen, werden Farben hergestellt, vertrieben, verpackt und weltweit versendet. Das Unternehmen ist eine unersetzliche Rohstoffquelle für Künstler, Restauratoren, Kindergärten und Schulen. Viele Pigmente werden nach alten – teils geheimen - Rezepten geschaffen und weiterverarbeitet.

 

Die interessante und lehrreiche Führung dauerte über zwei Stunden.

 
Kosten je Teilnehmer: 7 Euro. Schon vor der Ausschreibung hatten sich zahlreiche LPIAW-ler/innen angemeldet, sodass dank der Bemühungen von Koll. Steinegger eine zweite Gruppe mit wiederum 20 Plätzen eingerichtet werden konnte. Die Zulassung erfolgt unter Berücksichtigung des Eingangs der unbedingt notwendigen Anmeldungen bis spätestens 5. November, 24 Uhr, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wer bisher schon eine Bestätigung für die Anmeldung erhalten hat, braucht sich nicht mehr zu melden. Anfahrt – am liebsten über Fahrgemeinschaften: Sie nutzen von Wangen kommend die BAB-Ausfahrt Altmannshofen/Aichstetten und befahren die B18 bzw. L260. Auf Höhe von Gisoton biegen Sie links in die Hauptstraße, wo sich dann auf der linken Seite die Farbenmühle befindet. Dort können Sie auch parken. Zur anschließenden Einkehr (Kaffeestunde) sind wir unweit in der Bachstraße 1, gegenüber dem Rathaus, in der Meyerei Cafe-Restaurant vorgemerkt.

 

Übrigens: Die Meyerei in der nahen Bachstr. 1 bietet unter anderem von 12 bis 14 Uhr die Aktion „Schneller Teller“ als Mittagessen an.
Mehr: www.kremer-pigmente.de und www.meyerei-aichstetten.de/

 


 
Rückblick: Ausstellungsbesuch mit Führung in Ochsenhausen am Mittwoch, 14. August 2013: MARIA CASPAR-FILSER - Farbenklang und Blütenpracht


Die große Sommerausstellung in Ochsenhausen war durch die wiederum exzellente Führung durch Anton Schmid für alle ein beeindruckendes Erlebnis. Maria Caspar-Filser gilt als bedeutendste süddeutsche Malerin. 1912 war sie als eine von nur vier Frauen auf der berühmten Sonderbund-Ausstellung in Köln vertreten. 1913 zählte sie als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der „Münchner Neuen Secession“. In den zwanziger Jahren war sie mehrmals auf der Biennale in Venedig vertreten. 1925 wurde sie als erste Malerin überhaupt zur Professorin ernannt. Ihre Werke und die ihres Mannes Karl Caspar wurden von den Nazis geächtet.


Nach dem Krieg erfuhr sie höchste Ehrungen. So erhielt sie den Oberschwäbischen Kunstpreis, und Bundespräsident Theodor Heuss verlieh ihr als erster Malerin das Bundesverdienstkreuz. (Mit ihr zusammen waren illustre andere Empfänger dieser damals noch außerordentlich seltenen Auszeichnung u. a.  die Schriftsteller Erich Kästner und Georg Britting sowie die Wissenschaftler Professor Adolf Butenandt und Professor Werner Heisenberg.)

Während die Frühjahrs-Ausstellung in der Kunststiftung Hohenkarpfen (bei Tuttlingen) Bilder aus dem Frühwerk der Malerin zeigte, waren in der Ochsenhausener Werkschau vor allem farbenprächtige Blumen- und Landschaftsbilder zu sehen. – Im Anschluss an die Führung bestand noch die Gelegenheit, im nahe gelegenen Klostermuseum graphische Arbeiten von Karl Caspar zu sehen. Die Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen nutzten die meisten der zahlreichen Teilnehmer unserer Veranstaltung.


 

 Besuch der Pfarrkirche St. Gallus und Ulrich in Kißlegg mit Führung durch Anton Schmid am Mittwoch, 3. Juli 2013

 

Nach langwieriger Restaurierung der Kißlegger Pfarrkirche ist diese wieder voll nutzbar und zugänglich, sodass wir nun die schon mehrmals verschobene Führung durch das barocke Gotteshaus endlich anbieten konnten.

Dies bot uns Anton Schmid:

  • Führung durch die Kirche mit ihren bedeutsamen Kunstschätzen (Tonnenfresko mit über 350 m2 Fläche, Zürn-Madonna, Hegenauer-Statuen und –Kanzel-Relief-Medaillons, wertvoller, teilweise versilberter Stuck, prunkvolle Seitenaltäre, …)
  • Bebilderter Rückblick auf die umfangreiche Restaurierung in den Jahren 2010 bis 2012 mit interessanten Details der modernen Restaurierungspraxis
  • Besichtigung des 21-teiligen, berühmten Augsburger Silberschatzes
  • Von unserem Kollegen Anton Schmid verfasst, ist für das Gotteshaus auch eine Broschüre erschienen und im Kirchenraum zu erwerben.
  • Die Gelegenheit zum anschließenden gemeinsamen Mittagessen im Gasthof Ochsen nahmen die meisten Teilnehmer wahr.

 


 

Rückblick: Das heikle Wetter meint es mit unserer LPIAW-Gruppe gut: Bei der Führung auf dem Moorlehrpfad durch das Burgermoos bei Kisslegg mit dem ehemaligen Biologielehrer und Pilzkenner Paul Hess am Mittwoch, 26.06. 2013 blieben Kopf und Füße trocken. Bei der etwa 2-stündigen Führung traf Kollege Paul Hess auf ein interessiertes Publikum und stellte sehr fachkundig das Burgermoos mit seiner vielseitigen Flora vor.

 


Anton Schmid hatte eingeladen zur Ausstellung des Stahlbildhauers Jörg Bach. In einer Rede am 16. Juni 2013 würdigte er das Werk des Künstlers im Neuen Schloss in Kisslegg.

Über lange Jahre schuf Jörg Bach seine Stahlskulpturen nahezu ausschließlich aus Cortenstahlblech. Viele dieser Hohlkörpergebilde scheinen beinahe organisch aus einem Kraftzentrum heraus wachsend Schritt für Schritt ihre je eigene Form anzunehmen. In langwierigem Prozess muss er dabei schneidend, biegend, schweißend, schleifend aus zahlreichen Einzelelementen die Gesamtgestalt aufbauen und gewinnen. Dass er das widerständige Material, das gemeinhin für Härte und Stabilität steht, in lebendige, sprechende Raumgefüge transformiert, macht seine besondere Qualität aus. Die stählernen Werke nehmen mit ihrem Für und Gegen, Ihrem Abweisen und Anziehen soziale und kommunikative Züge an. Bewegte Bögen, gewundene Flächen, querstehende Abzweigungen und sich umlaufende Schwünge treten zueinander in Beziehung und bilden oftmals ein energetisch aufgeladenes Ganzes, das mit seinem Umfeld in unterschiedlichster Weise kommuniziert und auf dieses ausstrahlt. Ihr matt rostrot korrodiertes, sich selbst versiegelndes Äußeres lässt vor allem die im Freien stehenden Skulpturen in farbkräftigen Kontrast zum Grün der Natur treten

In jüngster Zeit verwendet er auch Edelstahl als Werkstoff und nutzt dessen makellos glatte, reflektierende Außenhaut als Spiegelflächen, die ihre Umgebung einfangen und zurückwerfen und durch ihre wechselvolle Krümmung verblüffende optische Phänomene erzeugen. So sieht auch der Betrachter sich selbst je nach Standort und Lichteinfall gedreht, gelängt und verzerrt gespiegelt und wird so unversehens Teil der plastischen Kunstform.

Seit neuestem nun arbeitet Jörg Bach an Wandreliefs, die den Edelstahl in ganz unterschiedlichen Stadien der Bearbeitung dicht beieinander zeigen: matt und poliert, transparent mit Farbe behandelt oder beschrieben, die Kanten offen und teilweise unbehandelt. Diese sich streitbar gebenden Objekte weisen im Detail eine unübersehbare Formenvielfalt auf und lassen das Material mit seinen Bearbeitungsspuren metaphorisch in Erscheinung treten.

Eine besondere Spannung erhält die Kißlegger Ausstellung einerseits durch die unmittelbare Nachbarschaft zum holzbildhauerischen Werk von Rudolf Wachter und andererseits dadurch, dass Bach seine Skulpturen nicht nur in den Schlossräumen sondern auch auf dem neu angelegten Schlossplatz zeigt. Die Besucher der Ausstellung sollten nicht versäumen, auch einen Blick in den nahe gelegenen Garten des Hauses Reich beim Rathaus zu werfen. Dort steht bereits seit mehr als einem Jahrzehnt ein Werk Jörg Bachs, das sich als attraktives, markantes Wahrzeichen ins Ortsbild fügt.


 Die Vorbereitungsgruppe der LPIAW tagte mit Seniorenvertretern der GEW vom 2. bis 4. Juni im Löchnerhaus auf der Insel Reichenau. Themenschwerpunkt (der auch in unsere Arbeit einfließen soll) war: Politik für Senioren (mit namhaften Referenten aus der Gewerkschaftsarbeit für Senioren). Die Veranstaltung wurde unterstützt vom GEW-Kreisverband.

 


 

Veranstaltungshinweis: Gerne verweisen wir auf die Veranstaltung der GEW am Freitag, 7. Juni 2013: Wanderung in der Adelegg mit Dr. Rudi Holzberger. Treff um 15 Uhr in Rohrdorf. Näheres in der Einladung der GEW. Bitte gutes Schuhwerk mitbringen.


 

Wienfahrt vom 23. Sept. bis 29. Sept. 2013 durch Bärbel Proksch in der weiteren Vorbereitung

Das Anmeldeverfahren ist abgechlossen. Weitere Einzelheiten folgen für die Teilnehmer dieser Kunstfahrt per Mail und Treffs.


 

Bei schönem Sommerwetter: Frauenschuh-Wanderung mit Führung durch Herrn Xaver Finkenzeller am 28. Mai 2013

Wie im letzten Jahr bei der Kokusblütenwanderung und bei der Pilzführung begeisterte Herr Xaver Finkenzeller (ehemals Leiter der KS Wangen und Hobby-Botaniker) wieder durch seine fachkundige, informative und unterhaltsame Art die über 30 Besucher der Frauenschuh-Erkundung und -wanderung in der Nähe des Bahnhofs Röthenbach.


Fahrt zur Ausstellung „Abenteuer Malerei“ Emil Schumacher zum 100. Geburtstag im Ulmer Museum

mit Führung  durch Anton Schmid am Donnerstag, 25.4. 2013 - ein schönes Erlebnis

Unter dem Titel „Abenteuer Malerei“ zeigte das Ulmer Museum in einer umfangreichen Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstags von Emil Schumacher Gemälde und Grafik des wohl bedeutendsten Protagonisten einer neuen Malerei nach Nazizeit und Krieg. Wir Heutige können uns nur noch schwer vorstellen, was es nach den Jahren des Zwangs und der Unterdrückung für einen Künstler bedeutete, die Freiheit wieder erlangt zu haben, als Grundlage seines Schaffens eigenen Intentionen folgen zu können.

Sein Werk spiegelt wie kaum ein zweites die Auseinandersetzung mit Gegenstand und Abstraktion, Struktur und Fläche, Licht und Schatten, Material und Farbe und von Linie, Räumlichkeit und Plastizität. Dazu gehört auch Schumachers Streben  nach einer Verlebendigung, ja sogar Beseelung archaischer Motive. Er  hatte einen kraftvollen Stil, der zwar Elemente der Abstraktion und des Tachismus aufgriff,  jedoch von ihm ganz unter den Primat von Farbe und Linie gestellt und in stetigem Dialog mit der Natur zu einer absolut eigenständigen, faszinierenden Bildsprache entwickelt wurde. Bis ins hohe Alter hatte er die Kraft und Lebendigkeit, unablässig zu arbeiten.             

 

 

Das war interessant und lehrreich: Vortrag von Dr. Rudi Holzberger, Autor des Buches: „Das dunkle Herz des Allgäus“, zum Thema:

Die Adelegg - eine ausgefallene Geschichte vom Ende der Welt am Mittwoch, 13. März 2013

GEW und die Ruhestandsgruppe LPIAW hatten eingeladen und viele Kolleginnen und Kollegen kamen. Eindrucksvoll zeigte Dr. Rudi Holzberger seine Heimat, die Adelegg, aus vielerlei Sicht im voll besetzten Veranstaltungssaal im Ochsen in Kißlegg.

Josef Hodrius eröffnete die Veranstaltung, GEW-OV-Vorsitzender Ottmar Rupp beschloss die Veranstaltung und überreichte ein Geschenk für den schönen Nachmittag.
Sein Buch "Wanderungen und Streifzüge" fand nach dem kurzweiligen Vortrag einen reißenden Absatz.
 
Linktipp: http://www.youtube.com/watch?v=kS0XvO0ZP88,  Dauer: Ca. 18 Minuten



An alle, die unsere Veranstaltungen immer wieder besuchen:

Liebe Kolleginnen und Kollegen im Ruhestand, liebe Kunstfreunde!

Wir haben in den letzten Jahren Kunst in allen Variationen und an verschiedensten Orten im In- und Ausland aufgesucht. Nun gibt’s ein Heimspiel, zumindest für mich. Am Palmsonntag, 24. März 2013 wird um 11 Uhr im Neuen Schloss Kißlegg die Ausstellung „Heiko Herrmann unterwegs“ eröffnet. Ich führe in das Werk des Malers ein.

Da der Eröffnungstag auch mit meinem Geburtstag zusammenfällt, wäre es mir eine besondere Freude, wenn ich möglichst viele von euch in Kißlegg begrüßen und mit euch auf ein weiteres gutes Miteinander anstoßen könnte.

Alles Nähere zu der Ausstellung und Eröffnung findet ihr als Mailanhang in der nächsten Mail.

Freundliche Grüße aus Kißlegg

Anton Schmid



Anton Schmid
hatte gerufen und über 30 Personen kamen zum 7. Literaturfrühstück in das Hotel "Rose" in Eglofs. Motto:
„Neues aus neuen Büchern“

Kussnester (Gedichte) des schweizer Lyrikers und Malers Werner Lutz mit seinem „präzisen und flügelleichten Ausdruck“, von Insidern hoch gerühmt, einer breiteren Leserschaft aber doch eher unbekannt,

Das Lied vom Honig, Kulturgeschichte der Biene, ein wunderbar poetisches Buch, das weit über die Kategorie Sachbuch hinausreicht und in ebenso informativer wie unterhaltsamer Weise eine Fülle geschichtlicher, biologischer und dichterischer Aspekte der vielbesungenen Nektarsammlerinnen bietet,

Imperium und Die sterblich Verliebten, zwei in Inhalt, erzählerischer Anlage, Sprache und Stil sehr gegensätzliche Romane eines deutschen und eines spanischen Romanciers, das eine voller Ironie, das andere voller Fragen, die nachdenklich machen,

Die Kunst und das Leben Der bekannte Kunstsammler und Kunstmäzen Heinz Berggrün erzählt auf sehr amüsante Weise über seine Begegnungen mit Kunst und Künstlern,

Die deutsche Seele, ein opulentes Buch, in dem sich die Autoren Thea Dorn (bekannt aus dem philosophischen Quartett) und dem rumäniendeutschen Richard Wagner dem Bild des Deutschen in tiefschürfender, feinsinniger und oft auch ironischer Weise nähern,

Dazu ein Kleiner Erziehungsberater der etwas anderen Art, vergnüglich zu lesen und bestens als Geschenk geeignet.

Für musikalische Einlagen sorgten wieder die Kollegen Wolfram Benz und Viktor Wieschalla.



Kurzer Rückblick:
Für alle Beteiligten war der Besuch der Ausstellung im Schloss Isny am 6. Februar 2013 ein besonderes Erlebnis: Im Mittelpunkt der Ausstellung stand das von Otl Aicher und seinen Mitarbeitern erarbeitete visuelle Erscheinungsbild der XX. Olympischen Sommerspiele in München 1972.

Anton Schmid führte durch die Ausstellung. Er kennt die Hochschule für Gestaltung Ulm aus eigener Erfahrung und konnte zur Person Otl Aicher und der Arbeit des weltbekannten Designers interessante Details vermitteln.



GEW-intern verweise ich auf den 7. Juni 2013. Wir feiern dann schon das zu Ende gehende Schuljahr und ehren langjährige Mitglieder – auch einige Pensionäre (auch aus der LPIAW-Gruppe).



Informationen über unsere geplante 10-tägige Reise nach Moskau und St. Petersburg gab es am 14. Februar 2013 in Ravensburg.

Dank der Vermittlung unserer Kollegin Bärbel Proksch ist es uns gelungen, dass uns Frau Karin Ruppelt eine Studienreise nach Moskau und St. Petersburg anbietet. Frau Ruppelt kennt als Moskau-Buchautorin und pensionierte Lehrerin für Russisch beide Städte aus mehreren Aufenthalten und Besuchen mit Führungen und verspricht uns durch ihre Erfahrungen, Bekanntschaften und Beziehungen eine erlebnisreiche Reise über Land, Leute und die Kultur Russlands. Die geplante Fahrt wird auf das nächste Jahr verschoben.


 

Vom 2. bis 4. Juni 2013 tagt die Vorbereitungsgruppe zusammen mit GEW-Funktionären – weitgehend auf eigene Kosten - wieder auf der Insel Reichenau. Die Ergebnisse fließen in die praktische Arbeit der LPIAW-Gruppe ein.


 

 Am 26. Juni 2013, 14 Uhr, wird uns durch Paul Hess eine Führung durch das Burgermoos geboten. Nähere Angaben folgen noch in einer späteren Ausschreibung.


 

Am 3. Juli 2013 führt uns Anton Schmid durch die frisch renovierte Kirche St. Gallus und St. Ulrich in Kisslegg. Wie immer, darf man von dem Autor des dortigen Kirchenführers eine exzellente Besichtigung erwarten.


 

In Vorbereitung durch Anton Schmid ist für den Frühsommer auch eine Bahnfahrt nach Basel zum Museum Tinguely. Nähere Informationen folgen.


 

Im August 2013, 10 Uhr, gibt es – wieder durch Anton Schmid vorbereitet – einen Besuch der großen Sommerausstellung Maria Caspar-Filser mit Führung in Ochsenhausen.


 

Rückblick: 17 Teilnehmer an der zweiten Schneeschuhwanderung erlebten am Freitag, 18.1.2013, einen herrlichen Nachmittag in winterlicher Landschaft. Nach der Bildung von PKW-Fahrgemeinschaften ging es im Gebiet des Hochgrat auf die Oberstiegalpe. Nach der Einkehr erlebte die Gruppe unter der Leitung von Hubert und Tonie Schneider einen herrlichen Abstieg bei allmählich hereinbrechender Dunkelheit.

 


 

Wir fuhren nach Stuttgart zur Keltenausstellung!

 

24 Teilnehmer freuten sich am 16. Januar 2013 auf beeindruckende Exponate aus Museen in ganz Europa - und auf spektakuläre Neufunde. Die wohl größte Keltenausstellung seit dreißig Jahren widmet sich der Bedeutung dieser Kultur als eine der prägenden Kräfte der europäischen Geschichte.

 

An zwei zentralen Standorten um den Schlossplatz werden mehr als 1.300 herausragende Originalfunde und in Deutschland zum Teil noch nie gezeigte Einzelstücke in zwei großen Themenblöcken präsentiert.

Die Ausstellung ist in zwei große Themenblöcke unterteilt: im Stuttgarter Kunstgebäude werden die Zentren der Macht lebendig und im Alten Schloss können Kostbarkeiten der Kunst bestaunt werden.

Der Besuch der Ausstellung ist sehr zu empfehlen. Allerdings empfiehlt sich aufgrund des Andrangs eine rechtzeitige Anmeldung.

 

 

Unsere Adventsfeier am 12.12.12 "Mundart und Musik" in Argenbühl-Eisenharz war ein voller Erfolg: Im vollen Gemeindezentrum trug Sepp Hodrius Verse und Geschichten im westallgäuer Dialekt vor, die Stubenmusik unter der Leitung von Wolfram Benz umrahmte passend die Feier.

 

Wer am gleichen Tag unter der Führung von Hubert und Tonie Schneider beim Schneeschuhwandern war, erlebte bei Zurwies bei idealem Winterwetter und viel Schnee und Sonnenschein ebenfalls einen zauberhaften Nachmittag.





Literaturfrühstück mit Anton Schmid
am 14. und auch15. November 2012

Dank der Andrangs musste im Hotel Rose in Eglofs das Literaturfrühstück mit Anton Schmid am Folgetag wiederholt werden. Auch Wolfram Benz stand mit seinen Musikern bei der Wiederholungs-Veranstaltung nochmals zur Verfügung.

„Die Romantik und das Romantische“.

Diese überaus produktive und virulente Epoche hat im Spannungsfeld zwischen Revolution und Restauration wie keine andere zuvor neue Aufbrüche gewagt, einen neuen Kunstbegriff kreiert, die Künste zusammengebunden, im politischen und wissenschaftlichen Bereich vielerlei Anstöße gegeben und nachfolgende Künstlergenerationen nachhaltig geprägt. (A. Schmid)


gez. Siegbert Schlor


 

Die Pilzführung mit Xaver Finkenzeller war eine neue und sehr gut gelungene Veranstaltung:

Die Pilzführung mit Kollege Xaver Finkenzeller konnte am 5. Oktober 2012 in Wangen-Deuchelried auf dem Parkplatz hinter der Kirche starten. Dort bildeten wir (neue) PKW-Fahrgemeinschaften, um nach wenigen Kilometer Fahrt bei Dürren auf Pilzerkundung zu gehen.

Herr Xaver Finkenzeller bot bei schönstem Herbstwetter eine inhaltsreiche, interessante Führung und zeigte die Vielfalt der Pilzarten sachkundig auf.

Wir hoffen, diese Veranstaltung im nächsten Jahr wiederholen zu können.

"Eine Pilzauswahl - getroffen von Herrn Finkenzeller - würde ich unbedenklich essen. Bei so viel Wissen ist das Risiko gleich Null." (scl)


Rückblicke:

Anton Schmid hat mit seiner Initiative und seiner Führung durch die Ausstellung Janssen in Ochsenhausen allen, die am 8. August 2012 dabei waren (ca. 30 Personen), wieder eine riesige Freude bereitet. Unser Kollege Anton Schmid versteht es immer wieder, Bilder und andere Kunstwerke in Worte zu fassen und so Kulturgüter uns interessierten Laien zugänglich zu machen. Je schwieriger und "anstrengender" die jeweiligen Künstler sind bzw. waren, desto mehr gelingt es Anton Schmid mit seiner Fachkenntnis, das Werk der Künstler uns zu erschließen. Vielen Dank dafür!

 


 

Schorsch Kneipp, Leutkirch, führte am 18. Juli 2012 eine gelungene Radtour rund um die sechs Kisslegger Weiher bei herrlichem Wetter durch. Vielen Dank dafür!

 


 
Rückblick: Schneeeschuhwanderung mit Hubert und Tonie Schneider am Dienstag, 03. Januar 2012:

Das neue Jahr fing für uns gut an: Nach den Feiertagen tat Bewegung in der freien Natur besonders gut: Deshalb wanderten wir auf Schneeschuhen (mit Stöcken) zum Kemptener Naturfreundehaus mit dem Aufstieg über das Gschwendner Horn. Für den ersten Aufstiegsteil nutzten wir die Sesselbahn. Im Naturfreunde-Haus kehrten wir ein. Das Wetter war einmalig schön, die Schneeverhältnisse waren überraschend gut.
 

 
Rückblick: Das Literaturfrühstück am Mittwoch, 14. Dez., in Leutkirch, Haus Regina Pacis, war sehr gut besucht. Dank Anton Schmid, Kißlegg, ist das Literaturfrühstück inzwischen schon fester Bestandteil unserer Angebotspalette geworden. In Leutkirch kamen unter dem Arbeitstitel „Poetische Schwabenstreiche“ bekannte und weniger geläufige, über lange Zeit sich behauptende und auch versunkene Texte schwäbischer Dichter zum Vortrag. Die musikalische Umrahmung besorgten in bewährter Weise die Kollegen Benz und Wieschalla aus Eglofs.
 

 
 
Wir bemühen uns weiterhin um ein für Sie interessantes und anspruchsvolles sowie vielseitiges Programmangebot. Die Vorbereitungsgruppe hat sich deswegen am 5. Januar in Kißlegg getroffen. Über die vorläufige Terminübersicht erhalten Sie in Kürze eine besondere Mail.
 
Danke allen, die im Jahr 2011 so viele Veranstaltungen (siehe unter "Bisher") vorbereitet, durchgeführt und geleitet haben.
 
 
Die LPIAW-Vorbereitungsgruppe trifft sich jeden Monat zu weiteren Planungen.
 
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Weitere Veranstaltungen sind in der Vorbereitung;
Themen-Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

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